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Bei einer Gefahrenbremsung eines Pkw hängen die Länge des Reaktionswegs und die Länge des Bremswegs von der Geschwindigkeit des Pkw ab. In Anlehnung an im Alltag verwendete Faustregeln wird diese Abhängigkeit im Folgenden für eine trockene Fahrbahn mithilfe zweier in + definierter Funktionen beschrieben:

Bild

Dabei ist x die Geschwindigkeit des Pkw in kmh , r(x) die Länge des Reaktionswegs in Metern und b(x) die Länge des Bremswegs in Metern.

  1. Ergänzen Sie folgenden Satz:

    Bei einer Geschwindigkeit von 120 kmh ist der Reaktionsweg __________ m lang.

    (1 Pkt.)

  2. Beschreiben Sie allgemein, wie sich die Länge des Bremswegs verändert, wenn die

    Geschwindigkeit verdoppelt wird.

    (1 Pkt.)

  3. Die Abbildung zeigt den Graphen von b.

    Bild

    Zeichnen Sie den Graphen von r in die Abbildung ein und lesen Sie die Geschwindigkeit ab, für die im Falle einer Gefahrenbremsung der Bremsweg genauso lang ist wie der Reaktionsweg.

    (2 Pkt.)

  4. Erfolgt eine Gefahrenbremsung nicht auf trockener, sondern auf eisglatter Fahrbahn, so bleibt der Reaktionsweg gleich lang, der Bremsweg wird jedoch k-mal so lang (k>1), d. h. die Länge des Bremswegs wird mithilfe der in + definierten Funktion B:xk12(x10)2 beschrieben.

    Die Länge des Anhaltewegs ist die Summe der Längen von Reaktions- und Bremsweg.

    Berechnen Sie den Wert von k, wenn bei einer Geschwindigkeit von 10kmh der Anhalteweg auf einer eisglatten Fahrbahn 9 m lang ist.

    (2 Pkt.)


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