Hybride Geschäftsmodelle und Finanzierungswege für OER peterjaumann - 8. September 2016


Geld verdienen mit freier Bildung

Wenn ich von meiner Arbeit bei Serlo erzähle, bekomme ich häufig folgende drei Statements zu hören:

  1. “Ihr braucht ein Geschäftsmodell!”

  2. “Irgendwann musst ​Du​ auch einmal Geld verdienen.”

  3. “Fundraising ist ja schön und gut aber irgendwann müsst ihr auch einmal ​richtiges​ Geld verdienen.”

Anhand dieser drei Statements möchte ich versuchen eine Grundlage für den Diskurs über Geschäftsmodelle in der Open Education Ressources (OER) Szene zu legen.

“Ihr braucht ein Geschäftsmodell!”

Das Problem an dieser Aussage ist, dass die Intentionen des Statements unklar sind. Es könnte sein, dass ich freundlich auf die Selbstverständlichkeit hingewiesen werde, dass wir eine Geldquelle bzw. Einnahmen brauchen. Allerdings ist ein “Geschäft” sowohl umgangssprachlich als auch in der Betriebswirtschaft und im Rechnungswesen mit der Erwirtschaftung von Gewinnen und mit Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen verbunden. In diesem Fall fordert das Statement mich auf, zu dem ideelen, gemeinnützigen Bereich von Serlo (Einnahmen durch Spenden, Mitgliedsbeiträge, Förderungen), einen zusätzlichen, gewinnorientierten Bereich aufzubauen, welcher im Vereinsrecht offiziell “Geschäftsbetrieb” genannt wird. Insgesamt ist bei der Frage nach Geschäftsmodellen für OER sehr unklar, ob es allgemein darum geht, wie OER finanziert werden können oder ob es explizit darum geht, wie gewinnorientierte Unternehmen im Feld OER entstehen können. Ich möchte also festhalten: Geschäftsmodelle sind eine Teilmenge möglicher Finanzierungsmodelle und nicht synonym zu gebrauchen. Umsatzerlöse (Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb) sind eine Teilmenge aller Einnahmen (auch Einnahmen aus dem ideelen Bereich, z. B. Spenden) und diese sind wiederum eine Teilmenge des gesamten Erlös (beinhaltet z. B. auch Zinserträge).

“Irgendwann musst ​du​ auch einmal Geld verdienen.”

In diesem Fall wird impliziert, dass ein kostenloses, frei lizenziertes und werbefreies Bildungsangebot nur durch Selbstausbeutung erstellt werden kann. Jedoch ist die Finanzierung über einen ideellen Bereich nicht viel anders als der Verkauf im Geschäftsbetrieb über eine Ecke. Ich nenne das “Dreiecksfinanzierung”. In diesem Fall produziert A einen Mehrwert für B, das gefällt C und finanziert dafür A. Ein Beispiel: Anna bekommt Nachhilfe und ihre Mama zahlt dafür den Nachhilfelehrer. Noch ein Beispiel: Greenpeace rettet einen Baum, Anna mag Bäume und spendet an Greenpeace. Oder das Beispiel Serlo: Serlo hilft Schülerinnen und Schülern beim Lernen, dafür geben uns Stiftungen, Eltern oder die EU Kommission Geld. Es ist folglich ein gängiges Modell, dass die Zielgruppe einer Leistung nicht direkt für diese Leistung bezahlt. Auch der Staat funktioniert nach diesem Modell, denn Steuern finanzieren eine größere Idee von Gemeinschaft, Sicherheit, Mobilität, Bildung, etc. und werden nicht individuell pro einzelne staatliche Leistung erhoben, die eine Person erhält. Unter anderem vor dem Hintergrund, dass freier Zugang zu Bildung ein Grundrecht ist und, dass Kinder und Jugendliche wenig Kaufkraft besitzen, werden wir bei OER um eine teilweise “Dreiecksfinanzierung” nicht herumkommen.

“Fundraising ist ja schön und gut - aber irgendwann müsst ihr auch richtiges​ Geld verdienen.”

Das dritte Statement impliziert, dass eine Finanzierung über den ideellen Bereich, etwa durch Spenden und staatliche Förderung, eine schlechtere Finanzierung ist als Erlöse durch den Umsatz eines Geschäftsbetriebs. Aber ist diese Unterscheidung überhaupt wertvoll um die Qualität einer Finanzierung zu beurteilen? Von Dennis Hoenig­-Ohnsorg (Ashoka Deutschland) habe ich gelernt, dass zwei Kriterien entscheidend sind, um das Finanzierungsmodell einer Organisation oder eines Unternehmens zu beurteilen: Stabilität und Unabhängigkeit. Mit Stabilität wird die langfristige Planbarkeit einer Finanzierung beschrieben. Einfluss auf die Planbarkeit hat z. B. die Qualität einer Beziehung zu Kunden bzw. Förderern oder wie stark innovationsgetrieben ein Markt ist. Unabhängigkeit beschreibt den Einflussgrad eines Finanzgebers. Gemessen an diesen Kriterien ist eines der besten Finanzierungsmodelle das ich kenne, das der Wikipedia, deren Betreiberin die Wikimedia Foundation ist. Denn die langfristige Entwicklung der Spendeneinnahmen ist stabiler vorhersagbar als viele Absatzmärkte für Waren oder Dienstleistungen. Des Weiteren kann die Wikimedia­ Bewegung sehr eigenständig darüber entscheiden, wie diese Einnahmen verwendet werden. Auch das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Serlo und einer Förderstiftung oder zwischen Greenpeace und einem Fördermitglied schneidet nach diesem Kriterien sehr gut ab.

Hybride Geschäftsmodelle

Grundsätzlich können folglich sowohl eine rein ideelle Finanzierung als auch reine Geschäftsbetriebe erfolgreich sein. Besonders für OER finde ich jedoch „hybride Finanzierungsmodelle“ interessant. Am Beispiel Serlo: Die freie Lernplattform Serlo ist komplett kostenlos und gemeinnützig getragen. Die Softwareentwicklung wird jedoch weitesgehend von der gewinnorientierten Softwareagentur Ory GmbH geleistet. Diese Leistung bekommt Serlo sehr günstig und teilweise pro­bono. Damit hat Serlo seinen größten Kostenfaktor stark reduziert. Ory profitiert von der Zusammenarbeit durch Serlo als spannendes Referenzprodukt, und Ory ist für Arbeitnehmer besonders attraktiv durch die soziale Wirkung von und für Serlo so wie durch die besondere Organisationskultur im gemeinsamen Büro mit Serlo. Wichtig bei diesem Modell ist, dass die Aufgabenbereiche klar aufgeteilt sind. Negativbeispiel: Bei einem Freemium­-Modell, zum Beispiel einer kostenlosen OER­-Plattform mit zahlungspflichtigen Zusatzfunktionen, stünden das Wirkungsinteresse (Bildung soll allen frei zugänglich sein, unabhängig von sozioökonomischen Umständen) in einem ständigen Aushandlungsprozess mit den Gewinninteressen (um Umsatz zu generieren muss ein entscheidender Mehrwert für die Zielgruppe hinter der Paywall liegen). Um diesen Konflikt zu vermeiden, hilft es bei der Planung eines zusätzlichen Geschäftsbetriebs die richtige Frage zu stellen, nämlich nicht “Welchen Teil meines Angebots kann ich verkaufen?”, sondern “Welche meiner Kompetenzen kann ich verkaufen?”. Im Idealfall wird so eine neue Zielgruppe angesprochen und die beiden Bereiche sind jeweils an dem Erfolg des Anderen interessiert.

Auf die Wirkung kommt es an!

Ich bin der Meinung, dass für die Finanzierung von OER keine zusätzlichen Ideen und Instrumente gebraucht werden, sondern auf bewährte Modelle zurückgegriffen werden kann. Entscheidend ist immer, einen tatsächlichen Mehrwert für Mensch und Gesellschaft zu leisten. Wenn das wirklich gelingt, wird es immer Personen und Institutionen geben, die bereit sind dafür zu zahlen. Aus dem gleichen Grund müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Google, wenn sie Finanzierung für eine Innovation beantragen zwar einen Bedarf, aber kein Geschäftsmodell nachweisen. Dieser Grundsatz gilt für ideelle Betriebe auf der Suche nach Spenden genauso wie für Startups auf der Suche nach Investoren. Deshalb ist die wichtigste Frage der OER-­Szene meiner Meinung nach mitnichten die nach Finanzierungsmodellen, sondern die Frage nach dem Mehrwert für die Zielgruppe und ob OER ihre Wirkungsversprechen auf gesellschaftlicher Ebene tatsächlich einlösen.

Geschrieben von Simon Köhl für Mapping OER.

Hacknight Knorrke - 30. Juni 2016


Ein paar Stunden zusammensitzen und mit den neuesten Technologien coole Projekte umsetzen - das ist die Idee der Hacknights, die das Dev-Team von Serlo regelmäßig organisiert.

Hacknight bei Serlo

Nach einer kleinen Einführung zu dem jeweiligen Thema, sei es Googles Programmiersprache GO, die funktionale Programmiersprache Clojure, oder Facebooks neues Javascript-Framework React, teilen wir uns in kleine Gruppen ein und coden unterschiedliche Projekte, wie ein Feedbacktool für Serlo oder eigene Vorschläge der Teilnehmenden.

Der Spaß und das Ausprobieren neuer Technologien steht dabei im Mittelpunkt und so bietet die Hacknight auch ohne Vorwissen einen spannenden Einblick in die Programmierwelt. Für Verpflegung ist natürlich auch gesorgt und man gelangt in Austausch mit vielen coolen Menschen, die zu den Hacknights kommen.

Lust bekommen? Komm doch zu unserer nächsten Hacknight zum Thema React am Mittwoch den 06.07.2016 um 18 Uhr in den neuen Räumen der Wikimedia in der Angertorstraße 3!
Gerne kannst du auch eine eigene Projektidee mitbringen, die du schon immer umsetzen wolltest.

Wir freuen uns auf dich!

Partnerschaft mit GeoGebra Julia_Re - 2. Mai 2016


Wir arbeiten seit kurzer Zeit mit GeoGebra zusammen: Unsere interaktiven Anwendungen (Applets) werden auf GeoGebraTube unter freier Lizenz gehostet und von dort wieder bei Serlo integriert. Diese Integration ist sehr unkompliziert und laut Vereinbarung für Serlo komplett kostenlos. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, die Sammlung auf GeoGebraTube auszuweiten. Zum Verständnis: Ein Applet ist eine interaktive Grafik und kann zur Visualisierung oder zur Darstellung von Abläufen optimal eingesetzt werden.

GeoGebra Logo

Hier sind Beispiele von Applets auf Serlo-Mathematik:

Schriftliche Multiplikation

Runden

Trigonometrie am Einheitskreis

Alle auf Serlo hochgeladenen Applets findet ihr hier.


Stephen Jull

Stephen Jull, Geschäftsführer GeoGebra

Der Geschäftsführer von GeoGebra, Stephen Tull, betont die Bedeutung der Partnerschaft um das gemeinsame Ziel, einer interaktiven und hochwertigen Lernerfahrung für SchülerInnen, zu erreichen:

GeoGebra supports STEM* education at all levels of learning, from early years through tertiary education. Partners like Serlo share our view regarding the importance of creating compelling, interesting, interactive and high impact learning experiences. There has never been a more important time to expand opportunities for open access to top tier educational resources for learners everywhere in support of our our shared global future.”

Auch Simon Köhl, geschäftsführender Vorstand von Serlo, ist von GeoGebra begeistert:

GeoGebra ist das beste Werkzeug, um unkompliziert Applets für Geometrie, Funktionen und andere Themen zu erstellen. Damit passt GeoGebra perfekt zu dem Wikipedia-Ansatz von Serlo, dass alle an freier Bildung mitarbeiten können. Es freut uns sehr, dass wir die Lernerfahrung auf Serlo mit Unterstützung von GeoGebra noch anschaulicher und interaktiver für die SchülerInnen gestalten können.

Simon Köhl Simon Köhl, geschäftsführender Vorstand Serlo

*Science, Technology, Engineering and Mathematics

Spring Academy 2016 RebeccaB - 31. März 2016


Gruppenfoto Spring Academy 2016

Heute ist es soweit: Die Spring Academy 2016 ist zu Ende und unsere PraktikantInnen haben heute Morgen das schöne Büro in der Leopoldstraße ein letztes Mal betreten. Ein Mädchen und fünf Jungs (darunter auch ein Schüler der 10. Klasse!) haben sich in den letzten vier Wochen mit einer Anzahl von Themen beschäftigt, an Website-Inhalten gearbeitet, spannende Vorträge gehört, viel Interessantes gelernt, aber auch Fähigkeiten und Kompetenzen erlangt, die kaum andere Praktika anbieten können.

Um die Inhalte von Serlo erstmal kennenzulernen, haben sich die Teilnehmer dieser Spring Academy mit trigonometrischen Funktionen beschäftigt. Danach haben die PraktikantInnen an Artikeln gearbeitet, welche im Qualitätsmanagement aufgelistet waren und diese bearbeitet bzw. neu erstellt, um sie an die Standardrichtlinien von Serlo Artikeln anzupassen. Außerdem kümmerte sich die Teilnehmerin Deborah um eine ansprechende Visualisierung der Themenübersicht - jetzt sieht unsere Website viel besser aus! Bei der Erstellung von Aufgaben konnten die PraktikantInnen erstmals Single-Choice- und Eingabefeld-Aufgaben einfügen, die den SchülerInnen beim Lösen der Aufgaben ein noch weiteres Spektrum anbieten sollen.

AGs

Neben der harten Arbeit durften unsere PraktikantInnen anregende Vorträge von älteren Teammitgliedern anhören: Am ersten Tag erklärte Simon die Ziele von Serlo und erzählte die Geschichte der Organisation. Im Laufe des Monats konnten sie auch mehr zum Thema “Lizenzen” erfahren. Als Leiter der Academy zeigten Peter und Benni den PranktikanntInnen konkret, wie man den Editor anwendet. Sehr wichtig für die PraktikantInnen waren auch Davids Unterricht zu Bildbearbeitungsprogrammen, vor allem GIMP und Inkscape, und Igors zu Videos - beide wurden sehr positiv aufgenommen, da diese Fähigkeiten später angewandt werden können. Timo hat Geogebra vorgestellt, Philipp HTML und CSS. Aus Interesse für die Arbeit außerhalb der Mathematik-Redaktion, baten die PraktikantInnen auch Andreas und Tullia, ihnen das Projekt “Serlo ABC” vorzustellen - Kathi und Botho gaben eine spannende Einführung zu der Permakultur-Welt.

Sehr beliebt waren auch dieses Mal die AGs: Die Technik AG, von Jonas und Benni geleitet, hat Auskunft über die Software-Entwicklung gegeben - mit sehr guten Ergebnissen. “Mit Jonas zu arbeiten war super” erzählt ein Praktikant, “Es war fast wie privat Nachhilfestunden zu bekommen!” Die Teilnehmer der Community AG konnten mithilfe von Helena und Ronnit eine Präsentation über die Nutzung des Editors erstellen. Was die PraktikantInnen am meisten beeindruckt hat, war die “Serlo & Schule” AG: Hier haben sie ein Unterrichtskonzept entwickelt, mit dem man an die Schule herantreten kann und den Lehrern präsentiert, wie sie im Unterricht Serlo konkret nutzen können.

In dieser Academy haben wir auch zum ersten Mal einen Schüler der 10. Klasse dabei gehabt, der die anderen Teilnehmer sehr engagiert unterstützte. Theo erzählt, dass er mit seiner Erfahrung bei Serlo sehr zufrieden ist - er hat nicht nur vieles gelernt, was programmieren und konzentriertes Arbeiten angeht, er hat außerdem Spaß gehabt, mit den “Älteren” zu kollaborieren: “Es war ganz nett, die Anderen haben mich gleich aufgenommen und ich hatte immer ein gutes Gefühl, wenn ich mit ihnen gearbeitet habe!” Als er gefragt wurde, wie er mit den Inhalten klar kam, antwortete Theo, dass er alles schon kannte, was die Herstellung von Artikeln für die Website leichter gemacht hat. Wie seine Kollegen auch, meinte er am Ende, dass er ein Praktikum bei Serlo auf jeden Fall an andere Schüler weiterempfehlen würde. :-)

Spring Academy 2016

Ninja Pause

Wie üblich, durften die Spielabende nicht fehlen - bei dieser Academy wurden sogar drei veranstaltet! Es wurde jede Menge Pizza gegessen, während die Spieler bei einer Runde TABU, Exploding Kittens oder BANG! gegeneinander kämpften. Sehr beliebt war wie immer auch die “Frisbee AG” - jeden Nachmittag gegen 15 Uhr war eine Runde “Ultimate” angesagt und auch die Unbegabtesten unter uns konnten nach ein paar Wochen gut werfen und fangen.

Was alle super fanden, war vor allem die Stimmung, die bei Serlo herrscht: eine tolle und angenehme Arbeitsatmosphäre, wodurch man nicht nur lehren und lernen konnte, sondern auch etwas Neues über sich selbst erfahren konnte. Die gute und intensive Betreuung durch das Team erlaubte es den Teilnehmern “Real Life”-Kompetenzen zu erlangen - gerade was Programme und Internetseiten angeht - die man sonst sehr schwer bekommt sowie Fähigkeiten kennenzulernen, von denen man vorher nichts wusste.

Wenn ihr interessiert an der SUMMER Academy 2016 seid, meldet euch bei info-de@serlo.org!

Serlo Team beim Pizzaessen

Noch mehr Übungsmöglichkeiten auf Serlo! Julia_Re - 24. März 2016


Um weitere Aufgaben-Varianten auf Serlo anzubieten, gibt es ab sofort Single-Choice Aufgaben. Diese bestehen aus einer Frage mit verschiedenen Antwortmöglichkeiten, von welchen nur eine richtig ist. Der User wählt im Gegensatz zur Variante Multiple-Choice nur eine Antwortmöglichkeit aus und erhält im nächsten Schritt die Auflösung, ob er richtig oder falsch lag. Somit können schnelle Verständnistests mit einem kurzen, direkten Feedback verknüpft werden. Bei Bedarf steht zusätzlich eine ausführliche Lösung zur Verfügung und die SchülerInnen entscheiden damit selbst, wieviel Zeit und Aufwand sie in das Verstehen einer Aufgabe investieren möchten.

Am finalen Design der Single-Choice-Aufgaben feilt momentan noch unsere Mathematik-Redaktion. An diesem Beispiel kann man sich aber schon einen Eindruck machen, wie wir die Aufgaben auf Serlo implementieren.

Beispiel einer Single-Choice Aufgabe:

Single Choice Screenshot

In Zukunft werden wir das interaktive Lernangebot auf Serlo mit Multiple-Choice-Aufgaben und weiteren Übungsmöglichkeiten, die eine aktive Eingabe der User verlangen, noch erweitern. Ihr könnt gespannt sein!