Vom 19. bis 26. Februar verbrachte unser Softwareentwickler Aeneas Rekkas eine Woche in den USA. Gemeinsam mit dem langjährigen Serlo-Förderer Thomas Aidan Curran besuchte er drei Firmen, um sich dort mit Entwicklern und Verantwortlichen auszutauschen und für Serlo eventuelle Möglichkeiten zur Kooperation auszuloten.

In New York City standen Besuche bei der IT-Unternehmensberatung Originate sowie bei Knewton, einem Unternehmen, das eine Plattform zur Personalisierung von Lerninhalten entwickelt hat, auf dem Programm.

Weiter ging es nach Boston zu ReversingLabs: das auf IT-Sicherheit spezialisierte Unternehmen bietet den Service, übermittelte Inhalte, Daten etc. binnen weniger Millisekunden auf mögliche Beschädigungen oder Viren zu überprüfen.

Die Startup-Szene in den USA ist wesentlich größer und lebendiger als hierzulande. Daher ist es ebenso spannend wie wichtig, die Augen offen zu halten und die Entwicklungen jenseits des Atlantiks aufmerksam zu verfolgen. Zudem ist es oftmals von Vorteil, sich persönlich mit Menschen zu treffen um sie vom eigenen Projekt zu überzeugen.

Serlo jedenfalls hat bei den besuchten Firmen einen sehr guten Eindruck hinterlassen, was Aeneas natürlich freut. Für ihn ging es am Ende der Woche nach einer kurzen Runde durch den Central Park auch schon wieder zurück nach Deutschland.