Vektor- vs. Pixelgrafik II

Weitere Vor- und Nachteile der Vektor- und Pixelgrafik in der Übersicht:

Pixelgrafik

Vorteile:

  • Leichtes Speichern von detailreichen Bildern, wie zum Beispiel Fotos: Anders als bei der Vektorgrafik, haben die einzelnen Pixel nur den richtigen Farbwert und brauchen nicht komplexe Informationen über die Form und Lage einzelner Objekte wie bei der Vektorgrafik.

  • Weite Verbereitung von Pixelgrafiken: Formate wie zum Beispiel JPEG und PNG sind quasi bei jedem bekannt und werden von Smartphones und Kameras genutzt. Vektorgrafiken können zum Teil Schwierigkeiten beim Öffnen machen, falls nicht die nötige Software installiert ist.

  • Bearbeitung jedes einzelnen Bildpunktes/Pixels möglich: Bearbeitest du eine Pixelgrafik, kannst du beispielsweise von jedem einzelnen Pixel die Farbe ändern. So lassen sich leicht Änderungen vornehmen. Bei einer Vektorgrafik musst du immer ein ganzes Objekt bearbeiten.

Vektorgrafik

Vorteile:

  • Geringe Dateigröße: Die Datei einer Vektorgrafik besteht nur aus Bildbeschreibungen, also wo die Objekte liegen. Dies macht die Datei deutlich kleiner als eine Pixelgrafik, wo jeder Farbwert eines Pixels gespeichert werden muss.

  • Leichtere Umwandlung von Vektorgrafik zu Pixelgrafik: Benutzt du ein Programm wie beispielsweise Inkscape zum Erstellen einer Vektorgrafik, hast du direkt die Möglichkeit die Vektorgrafik als Pixelgrafik zu exportieren.

  • Einfaches Verändern von Objekte im Nachhinein: Dadurch dass in einer Vektorgrafik die Objekte einzeln gespeichert sind, kannst du an ihnen leicht Veränderungen vornehmen.

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