Hier einige Textbausteine der alten Richtlinien der Naturwissenschaften, falls sie noch zur Einbindung in die neuen allgemeinen Richtlinien benötigt werden.

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Der lange Weg ist eine ausführliche Lösung. In einzelnen Schritten wird der Weg bis hin zum Ziel aufgezeigt. Den Lernenden werden hierbei komplexe Prozesse nach und nach verständlich gemacht.

Der kurze Weg ist eine selbsterklärende Lösung. Oft ist die Musterlösung allein ausreichend, um dem Lernenden den Weg zum Ziel zu verdeutlichen. Eine aufwändige Anleitung ist daher unnötig.

Der kurze Weg…

…oder "gezielt aufs Wesentliche"

Aufbau

Eine kurze Lösung beginnt immer mit einer Überschrift mit Link zum Artikel (siehe "Überschrift").

Danach folgt eine oder mehrere Musterlösungen der Aufgabe (siehe "Musterlösung").

Der lange Weg…

…oder "Gedankengänge in kleinen Schritten"

Aufbau

Eine lange Lösung beginnt immer mit einer Überschrift mit Link zum Artikel (siehe "Überschrift")

Dann wird der Lösungsweg Schritt für Schritt erklärt. Jeder Schritt besteht aus eine Schrittüberschrift und einer inhaltlichen Aufarbeitung.

Der letzte Schritt muss eine Musterlösung enthalten.

Schrittüberschrift

Ein Schritt beginnt mit einer Schrittüberschrift. Denkbar wäre etwa "Schritt 1", "Schritt A", "Hinweise", "Musterlösung", "Auswertung der Daten", ect.

  • Diese Überschrift wird in Überschriftsgröße 4 formatiert.

Ausführung des Inhalts

Dann folgt der eigentliche Inhalt des Schrittes. Denkbar wären Arbeitsschritte, Erklärungen, Hinweise, Musterlösungen, ect.

  • Das Layout des Inhalts obliegt dem Autor. Für Tipps und Tricks zur Gestaltung der Schritte siehe "Gestaltungshinweise".
  • Für eine Trennung von verschiedenen Unterpunkten (etwa mehreren Lösungsmöglichkeiten oder einer Gliederung in Arbeitsauftrag und Lösungsschritt) sind Trennstriche (---) oder die Versteckfunktion (Spoiler) sinnvoll.

Der letzte Schritt

Der letzte Schritt muss mindestens eine Musterlösung (siehe "Musterlösung") enthalten!

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