Zu text-solution 9281:
Flora_Jana 2020-04-02 12:09:36+0200
Vielleicht funktioniert die Aufgabe auch ohne verlinktes Grundwissen, allerdings könnte die Lösung ausführlicher erklärt werden.
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Zu text-solution 159264:
WandaPaetzold 2020-04-02 06:20:31+0200
Hey Florian2209 :)
Super das du hier eine Lösung erstellt hast!
Wir freuen uns das du bei uns mitmachst :) Wenn du Fragen oder Anmerkungen hast melde dich gerne hier https://community.serlo.org/home in unserem Community Chat.
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Zu text-solution 29770:
SHammer 2020-04-01 17:29:42+0200
Warum wird das hier nicht mit normcdf(0,485) gemacht? Da kommt dann mit CAS TI 6,68% raus.
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Zu article Chiralität:
wolfgang 2020-04-01 17:00:12+0200
Hey Wanda,
mega cooler Artikel. Mir gefällt besonders der Einstieg gut.
Beim Absatz Chiralität in der Chemie erschlagen mich die ganzen Fachwörter am Anfang.

Ich frage mich, ob man diese beiden Sätze hier erstmal weglassen kann bzw ans Ende packt.
- In der Chemie beschreibt Chiralität die besondere Stereochemie, beziehungsweise räumliche Anordnung von Atomen in einem Molekül.
- Die besondere Form der Stereoisomerie, welche chirale Moleküle hervorbringt, heißt Enantiomerie.
(Auch verlinkt Stereochemie auf den Artikel zur Isomerie. Passt das so?)

Stattdessen finde ich den Merksatz super zugänglich: "Chirale Moleküle bestehen also aus denselben Bestandteilen und unterscheiden sich nur in deren Anordnung."
Der hätte mir vor dem Beispiel schon geholfen.

Vor dem Beispiel hätte mir noch ein einleitender Satz geholfen a la "Wir schauen uns dies einmal am Beispiel der Aminosäure Alanin an."
Hier fände ich es ebenso hilfreich nochmal zu erwähnen, dass Chiralität nur im dreidimensionalen betracht werden kann. Ein Satz wie im Spoiler fände ich hier auch super: "Da Chiralität nur im dreidimensionalen Raum funktioniert ist die Darstellung hier zum Teil schwierig nachzuvollziehen. " oder "Die folgenden Bilder stellen die Aminosäure dreidimensional dar."

Den Absatz zur Nomenklatur finde ich super erklärt. Lediglich eine Verlinkung für Substituent hätte mir geholfen. Auch das Schlußbeispiel zu Contergan finde ich sehr ansprechend.

Mir ist noch eine Sache aufgefallen. Im Merksatz schreibst du "Trotzdem unterscheiden sich die Moleküle in ihren chemischen und optischen Eigenschaften." Im Absatz Eigenschaften steht dann "Chirale Moleküle unterscheiden sich nur in einer Eigenschaft, dem spezifischen Drehwinkel. " Das passt für mich logisch nicht ganz zusammen.

Liebe Grüße
Wolfgang
WandaPaetzold 2020-04-02 06:56:36+0200
Vielen Dank für dein Feedback!
Ich habe den Artikel darauf nocheinmal überarbeitet und glaube er ist jetzt noch einmal verständlicher :)
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Renate 2020-04-01 08:49:17+0200
In diesem Artikel, der momentan den Titel "Wellencharakter des Elektrons" trägt, stehen viele Informationen, die nicht nur auf Elektronen beschränkt gelten.

Ich würde den Titel daher gern in "Materiewellen" umändern (zumal es offenbar bislang sonst keinen weiteren Artikel zu Materiewellen auf Serlo gibt, und auch in den eingebundenen Aufgaben nicht nur auf Elektronen Bezug genommen wird).

Gibt es Einwände dagegen?

Renate

PS: In einem weiteren Schritt sollte man den Artikel dann auch noch etwas überarbeiten, damit er wirklich zum Titel "Materiewellen" passt und nicht zu sehr nur von Materiewellen von Elektronen spricht.
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Zu text-solution 86461:
wolfgang 2020-04-01 08:30:46+0200
Ich finde die Lösung ist etwas knapp und würde mir als jemand, der nicht vom Fach ist, nicht wirklich weiterhelfen.
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Zu text-solution 147470:
Hersheysoldier 2020-03-31 19:08:57+0200
Das Fahrrad ist 88% vom uerspruenglichen Preis wert. 1,1x08 = 0,88.
Digamma 2020-03-31 19:36:40+0200
Ich habe die Formulierung geändert zu "vom vorigen Preis".
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Zu text-solution 104398:
Digamma 2020-03-31 16:52:38+0200
Die Lösung ist falsch. Mit dem Vektorprodukt wird nur gezeigt, dass der Vektor c_t senkrecht zu a und zu b ist, aber nicht, dass a und b orthogonal sind. Auf jeden Fall ist die Rechnung mit dem Skalarprodukt einfacher.
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Zu text-solution 10923:
Renate 2020-03-31 13:41:12+0200
LÖSUNG INHALTLICH AUSREICHEND?

Die "gegenseitige Lage untersuchen" ist zugegebenermaßen eine zunächst einmal etwas vage und insbesondere für Schüler möglicherweise unklar wirkende Formulierung.

Aus der Erfahrung anderer Aufgaben heraus würde ich annehmen, dass hier bei dieser Aufgabe gemeint ist, dass man angeben soll, für welche/welches a es keinen, einen oder zwei Schnittpunkte gibt.

Ich denke, die Lösung sollte in Hinblick darauf noch deutlicher und besser ausgeführt werden.

Renate
Digamma 2020-03-31 15:48:54+0200
Ich denke, man sollte es gleich mit den Schnittpunkten formulieren. Die Formulierung "die gegenseitige Lage untersuchen" kenne ich nur aus der analytischen Geometrie im Zusammenhang mit Geraden und Ebenen.
Digamma 2020-03-31 15:59:47+0200
Beim genaueren Anschauen: Das stimmt sowieso nicht. Der Graph von f ist eine nach unten geöffnete Parabel, die um 1 nach oben verschoben ist und die x-Achse an den Stellen -1 und 1 schneidet. Der Graph von g ist eine nach oben geöffnete Parabel, die um den (positiven) Faktor a gestreckt und um a nach unten verschoben ist. Diese schneidet die x-Achse auch an den Stellen -1 und 1, also schneiden sich beide Parabeln in den Punkten (-1|0) und (1|0), und zwar völlig unabhängig davon, welchen Wert a hat. Auch völlig unabhängig vom Wert von a liegt der Graph von f im Intervall [-1;1] oberhalb von dem von g und außerhalb dieses Intervalls unterhalb.
Kurz: Die Aufgabe macht für mich so wenig Sinn.
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