In der Biogeographie wird die räumliche Verbreitung von Lebewesen unter der erdgeschichtlichen Entwicklung beschrieben. Vor 250 Mio Jahre gab es noch einen Urkontinent genannt Pangäa. Dieser zerbrach in Nord und Südkontinente und später weiter in die Kontinente, wie wir sie heute kennen. Auch heute bewegen sich unsere Kontinente noch weiter.

Die Plattentektonik beschreibt diesen globalen Bewegungsvorgang. Dabei werden Erdplatten über dem Erdmantel durch Ströme verschoben (Kontinentaldrift). So kam und kommt es immer noch zur geographische Isolation, wodurch sich Arten unabhängig voneinander weiterentwickeln. Sind die gleichen Umwelteinflüsse gegeben kommt es zur konvergenten Entwicklung.
Aufgrund von Fossilien sind gemeinsame Vorfahren von Lebewesen in unterschiedlichen Räumen der Welt nachweisbar.

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