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Gegeben ist die Funktion f:x→−x2−x−1x mit der Definitionsmenge Df=ℝ ∖{0}. Der Graph von f wird mit Gf bezeichnet.

  1. Untersuchen Sie das Verhalten der Funktionswerte von f bei links- und rechtsseitiger Annäherung an die Definitionslücke x=0 und ermitteln Sie die Gleichungen aller Asymptoten von Gf. [4 BE]

  2. Zeigen Sie, dass die Funktion f keine Nullstellen besitzt. [2 BE]

  3. Bestimmen Sie die maximalen Monotonieintervalle sowie die Art und Koordinaten aller Extrempunkte von Gf.

    [ Mögliches Teilergebnis: f′(x)=−x2+1x2 ] [7 BE]

  4. Zeichnen Sie den Graphen Gf unter Berücksichtigung aller bisherigen Ergebnisse und weiterer geeigneter Funktionswerte sowie alle Asymptoten für −5≤x≤5 in ein kartesisches Koordinatensystem. [4 BE]

  5. Es wird nun die Funktion g:x↦ln⁡(f(x)) mit ihrer maximalen Definitionsmenge Dg⊂ℝ betrachtet. Der Graph von g wird mit Gg bezeichnet. Zur Beantwortung der folgenden Teilaufgaben können die Ergebnisse aus vorherigen Aufgaben verwendet werden.

    1) Geben Sie Dg an und bestimmen Sie die Nullstelle der Funktion g. [3 BE]

    2) Ermitteln Sie die Art und die Koordinaten des Extrempunkts von Gg und zeichnen Sie Gg in das Koordinatensystem der Teilaufgabe d). [6 BE]


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