Aufgabe III 2
Ein Automat füllt Kaffee in Becher ab. Die Füllmenge des Kaffees im Becher wird als normalverteilt mit dem Erwartungswert und der Standardabweichung angenommen (alle Angaben in Milliliter). Die Abbildung zeigt die zu gehörige Glockenkurve.
Die Glockenkurve hat einen Wendepunkt mit der x-Koordinate . Begründen Sie, dass gilt. [1 BE]
Ein befüllter Becher wird zufällig ausgewählt.
Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit für folgendes Ereignis:
: „Die Füllmenge beträgt weniger als .“ [1 BE]
Geben Sie ein anderes Ereignis im Sachzusammenhang an, welches exakt dieselbe Wahrscheinlichkeit wie das Ereignis hat. [1 BE]
Tamara behauptet:
„Auf der Glockenkurve gibt es Punkte, deren x-Koordinate negativ ist. Da es aber keine negativen Füllmengen gibt, ist die Modellierung der Füllmenge durch eine Normalverteilung ungeeignet.“
Nehmen Sie Stellung zu Tamaras Behauptung. [3 BE]
der Kaffeebecher sind rot. Zehn Kaffeebecher werden nacheinander zufällig ausgewählt.
Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass mehr als sieben der ausgewählten Kaffeebecher rot sind. [2 BE]
Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit für folgendes Ereignis:
: „Die ersten drei ausgewählten Kaffeebecher sind rot und von den letzten sieben ausgewählten Kaffeebechern sind höchstens vier rot.“ [3 BE]
Ermitteln Sie die Mindestanzahl an Kaffeebechern, die zufällig ausgewählt werden müssen, damit die Wahrscheinlichkeit dafür, dass darunter mindestens rote Kaffeebecher sind, mindestens beträgt. (4 BE)
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