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Aufgabe III 2

Ein Automat füllt Kaffee in Becher ab. Die Füllmenge X des Kaffees im Becher wird als normalverteilt mit dem Erwartungswert μ=120 und der Standardabweichung σ angenommen (alle Angaben in Milliliter). Die Abbildung zeigt die zu X gehörige Glockenkurve.

Normalverteilung
  1. Die Glockenkurve hat einen Wendepunkt mit der x-Koordinate 125. Begründen Sie, dass σ=5 gilt. [1 BE]

  2. Ein befüllter Becher wird zufällig ausgewählt.

    Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit für folgendes Ereignis:

    A: „Die Füllmenge beträgt weniger als 115 ml.“ [1 BE]

  3. Geben Sie ein anderes Ereignis im Sachzusammenhang an, welches exakt dieselbe Wahrscheinlichkeit wie das Ereignis A hat. [1 BE]

  4. Tamara behauptet:

    „Auf der Glockenkurve gibt es Punkte, deren x-Koordinate negativ ist. Da es aber keine negativen Füllmengen gibt, ist die Modellierung der Füllmenge durch eine Normalverteilung ungeeignet.“

    Nehmen Sie Stellung zu Tamaras Behauptung. [3 BE]

  5. 70% der Kaffeebecher sind rot. Zehn Kaffeebecher werden nacheinander zufällig ausgewählt.

    Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass mehr als sieben der ausgewählten Kaffeebecher rot sind. [2 BE]

  6. Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit für folgendes Ereignis:

    B: „Die ersten drei ausgewählten Kaffeebecher sind rot und von den letzten sieben ausgewählten Kaffeebechern sind höchstens vier rot.“ [3 BE]

  7. Ermitteln Sie die Mindestanzahl an Kaffeebechern, die zufällig ausgewählt werden müssen, damit die Wahrscheinlichkeit dafür, dass darunter mindestens 80 rote Kaffeebecher sind, mindestens 95% beträgt. (4 BE)


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