Welche Kombination an Backup-Methoden eignet sich am besten für deine Backups?

Das ist leider falsch.

Versuche es noch einmal oder schaue dir die richtige Lösung an, indem du auf Lösung anzeigen klickst.

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Das ist richtig! Idealerweise solltest du deine Backups in der verschlüsselten Cloud und/oder auf einer externen Festplatte ablegen.

Externe Festplatten bieten den Vorteil, dass sie portabel sind und man unkompliziert von verschiedenen Geräten aus auf das Backup zugreifen kann. Allerdings haben eine begrenzte Lebensspanne und können aufgrund von Überhitzung oder Fallenlassen beschädigt werden. Häufig sind die Daten dann nur noch durch hochspezialisierte Dienstleister wiederherstellbar.

Cloud-Backups haben dahingegen den Vorteil, dass kein zerstörbarer physischer Datenträger existiert. Viele Anbieter erstellen automatisch Backups vom Backup, die auf verschiedenen Servern gespeichert werden. So gehen die Daten auch im unwahrscheinlichen Fall eines Serverausfalls nicht verloren. Jedoch stellt sich bei vielen Cloud-Anbietern ein Datenschutz-Problem. Deshalb sollten Anbieter it sogenannter "End-to-End" Verschlüsselung bevorzugt werden. Dies stellt sicher, dass niemand die in der Cloud abgelegten Daten auslesen kann, außer dir selber.

Interne Festplatte und unverschlüsseltes Cloud-Backup

Interne Festplatten haben den Nachteil, dass sie wenig portabel sind und man im Falle eines Datenverlusts oder Systemausfalls nur mit viel Aufwand auf sie zugreifen kann. Außerdem könnte ein Virus die Daten zerstören oder modifizieren.

Unverschlüsselte Cloud-Backups sind aus einer Datenschutzperspektive nicht empfehlenswert, da Andere die Daten theoretisch auslesen könnten.

Diese Antwortmöglichkeit ist daher leider falsch.

Verschlüsseltes Cloud-Backup und Diskette

Das ist leider falsch.

Verschlüsselte Cloud-Backups sind gut geeignet, Disketten jedoch bieten bei weitem keinen ausreichenden Speicherplatz. Verschlüsselte Cloud-Backups bieten den Vorteil, dass die Daten mehrfach gesichert sind und man von überall aus darauf zugreifen kann. Gleichzeitig ist durch die Verschlüsselung sichergestellt, dass niemand außer dir selsbt auf die Daten zugreifen kann.

Diese Antwortmöglichkeit ist daher leider falsch.

Micro SD - Karte und externe Festplatte

Wärend es mittlerweile Micro SD - Karten mit 256GB oder sogar 512GB gibt, sind diese im Vergleich zu externen Festplatten mit ähnlicher Kapazität ungleich teurer. Außerdem sind sie so klein, dass sie eher verloren gehen können als externe Festplatten. Die Übertragungsrate von Daten kann auch normalerweise nicht mit der von externen Festplatten mithalten, was insbesondere dann relevant ist, wenn große Mengen an Daten gesichert werden sollen.

Diese Antwortmöglichkeit ist daher leider falsch.

Verschlüsseltes Cloud-Backup und externe Festplatte

Dies ist die richtige Antwort.

Idealerweise solltest du deine Backups in der verschlüsselten Cloud und/oder auf einer externen Festplatte ablegen.

Externe Festplatten bieten den Vorteil, dass sie portabel sind und man unkompliziert von verschiedenen Geräten aus auf das Backup zugreifen kann. Allerdings haben eine begrenzte Lebensspanne und können aufgrund von Überhitzung oder Fallenlassen beschädigt werden. Häufig sind die Daten dann nur noch durch hochspezialisierte Dienstleister wiederherstellbar.

Cloud-Backups haben dahingegen den Vorteil, dass kein zerstörbarer physischer Datenträger existiert. Viele Anbieter erstellen automatisch Backups vom Backup, die auf verschiedenen Servern gespeichert werden. So gehen die Daten auch im unwahrscheinlichen Fall eines Serverausfalls nicht verloren. Jedoch stellt sich bei vielen Cloud-Anbietern ein Datenschutz-Problem. Deshalb sollten Anbieter mit sogenannter "End-to-End" Verschlüsselung bevorzugt werden. Dies stellt sicher, dass niemand die in der Cloud abgelegten Daten auslesen kann, außer dir selber.