Inhalt:
  • Definition Relative Häufigkeit (anhand eines Kugelbeispiels)
  • Umwandeln der Brüche in Prozentangaben
  • Auswerten eines Würfelexperiments
  • Aufgabe: 100 Würfe durchführen/auswerten
  • Aufgabe: Beide Auswertungen zusammenfassen
Dieses Video wurde von Sebastian Schmidt für seinen Unterricht nach dem Konzept Flipped-Classroom erstellt und wurde auf seinem Kanal auf Youtube veröffentlicht.
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Renate 2020-07-14 17:59:33+0200
RELATIVE HÄUFIGKEIT oder LAPLACE-WAHRSCHEINLICHKEIT?


In diesem Video geht es um die relative Häufigkeit, und das Beispiel mit dem Würfel verstehe ich auch:

Die relative Häufigkeit wird berechnet, indem man die Anzahl, wie oft eine bestimmte Zahl gefallen ist, teilt durch die Anzahl, wie oft gewürfelt wurde.
Also kurz:
"Relative Häufigkeit" = "absolute Häufigkeit" : "Gesamtzahl Versuche"


Aber mit dem Kugelbeispiel habe ich Probleme: Denn hier ist ja gar nicht die Rede davon, dass bzw. wie oft man das Experiment durchgeführt hat, und wie oft man dabei eine gelbe Kugel erhalten hat.

Wird hier im Video nicht in Wirklichkeit statt der relativen Häufigkeit die Laplace-Wahrscheinlichkeit berechnet?
Also:
"Anzahl der günstigen Ergebnisse" : "Anzahl der möglichen Ergebnisse"?

Viele Grüße
Renate
wolfgang 2020-07-20 14:07:33+0200
Hallo Renate,

würde dir hier zustimmen. Bei absoluter und relativer Häufigkeit geht es meines Wissens immer um mehrstufige Zufallsexperiment. Das mit der Urne ist aber ein einstufiges (schließlich wird nur einmal gezogen).
Bei der Urne würde ich die Wahrscheinlichkeit so wie du auch mit Laplace berechnen.

Viele Grüße
Wolfgang
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