Fische sind eine Gruppe von wasserlebenden Wirbeltieren.

Was haben alle Fische gemeinsam?

Wasserlebend

Jeder Fisch muss im Wasser leben. Es gibt keinen Fisch, der an Land gehen kann.
Allerdings gibts es in jeder Art von Gewässern Fische - sowohl im See, Fluss als auch in den Ozeanen. Dabei gibt es richtige Spezialisten, wie Tiefseefische, die fast ohne Licht, bei geringer Temperatur leben können und dem Druck des Wassers standhalten.

Barten-Drachenfisch

Abb. 1: Der Barten-Drachenfisch

Flossenschema eines Fisches

Abb. 2: Flossen-Schema eines Fisches

Flossen

Praktisch alle Fische haben Flossen.
Meistens gibt es eine Rückenflosse, eine Schwanzflosse, eine Afterflosse und je zwei Bauch- und Brustflossen.
Je nach dem, wie diese Flossen angeordnet sind, kann man oft die Art oder die oder Familie des Fisches bestimmen.

Schuppen

Die Schuppen der Fische sind wie Dachziegeln angeordnet, sie dienen zum Schutz der Haut vor Verletzungen. Jede Fischart hat von Geburt an eine bestimmte Anzahl und eine bestimmte Anordnung von Schuppen; sie wachsen also mit. Deswegen können Profis das Alter und die Art des Fisches auch anhand der Schuppen erkennen.

Anordnung der Schuppen

Abb. 3: Anordnung der Schuppen

Kiemen hinter den Kiemendeckeln

Abb 4: Kiemen hinter den Kiemendeckeln

Kiemen

Fische atmen über Kiemen und versorgen so ihr Blut mit Sauerstoff.
Meist sitzen die Kiemen hinter Kiemendeckeln und sind nicht ohne weiteres zu sehen. Mit den Kiemendeckeln können Fische den Einstrom des Wassers durch die Kiemen regulieren.

Anordnung der Kiemen

Abb. 5: Anordnung der Kiemen

Schwimmblase

Viele Fische besitzen eine Schwimmblase, um ihr Gewicht zu verändern. Sie können Gase in die Schwimmblase leiten, um mehr Auftrieb zu haben oder Gase ausleiten, um weniger Auftrieb zu haben. Dies ermöglicht Fischen das "Schweben" im Wasser.
Fische ohne Schwimmblase müssen immer in Bewegung bleiben, um nicht abzusinken.

Schwimmblase einer Rotfeder

Abb. 6: Schwimmblase einer Rotfeder


Quellen

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