Checkliste

allgemeine Richtlinien

  • Falls möglich, wird der Lernende aktiv mit der "Du-/Befehlsform" angesprochen. Für allgemeine Erklärung bietet sich die "Man-Form" an.
  • Die Lösung sollte sinnvoll durch Überschriften untergliedert werden. Dabei wird mit der Größe "h3" (entspricht ###) begonnen und untergeordnete Überschriften sind absteigend in der Größe einzufügen.
  • Stichworte und Wissen, das zur Lösung oder zu deren besserem Verständnis beiträgt, sind zu passenden Artikeln verlinkt.
  • Alle verwendeten Grafiken sind aussagekräftig und entsprechen den Serlo-Richtlinien für Grafiken und Applets.

Richtlinien zum Aufbau

  • Die Überschrift (Größe: "h3") benennt das Thema bzw. die vermittelte Methode der (Teil-)Aufgabe.
  • Ein erster Satz formuliert die in der Überschrift benannte Thematik bzw. Methode und beinhaltet Links zu den grundlegenden Artikeln.
  • Äquivalenzumformungen sind obligatorisch durch Kommandostriche zu ergänzen.
  • Zusätzlich sind Äquivalenzumformungen bei Gleichungen und Rechenschritten um passende Erläuterungen zu ergänzen. Dafür werden mehrspaltige Layouts verwendet.

    • Die Rechnungen stehen dabei auf der linken Seite und die Erklärungen für den Übergang zur nächsten Zeile stehen auf der rechten Seite.
    • Für jede Formelzeile wird ein neues Layout begonnen. Das Layout wird dabei innerhalb einer Rechnung oder umgeformten Gleichung beibehalten.
    • Die allgemeine Spaltenbreite orientiert sich an der breitesten vorkommenden Formel.
    • Es ist durch Wahl eines passenden Layouts darauf zu achten, dass ein möglichst geringer Abstand zwischen den Rechenschritten und den Erklärungen entsteht.
  • Am Ende der Lösung steht ein Lösungssatz.

Neue Lösung erstellen, speichern und weiterbearbeiten

Um überhaupt Lösungen zu Aufgaben zur Verfügung stellen zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie man diese erstellt bzw. an diesen arbeitet. Die technische Anleitung gibt dir dafür ein detailliertes "How-to" an die Hand.

Lösungsbestandteile

Wir geben auf serlo.org kein konkretes Lösungsschema vor. Wir verfassen Lösungen, die zeitlich und inhaltlich zur Aufgabenstellung passen, wobei jede Aufgabenlösung die zwei obligatorischen Bestandteile Erster Satz und Lösung hat.

Bild zur Aufgabenlösungsrichtlinie

Tipp (optional)

Ein Tipp hilft dem Lernenden auf die Lösungsstrategie bzw. -methode zu kommen ohne die Lösung aufzuklappen.

  • Verrate dem Lernenden, was er im ersten Schritt machen könnte.
  • Verrate dem Lernenden, mit welchen Themen die Lösungsstrategie verwandt ist.

Aufgabenlösungsbestandteil Tipp (frei)

Beispiel: Tipp

wip

Erster Satz (obligatorisch)

  • Formuliere einen einführenden Satz, in dem das Thema bzw. die wichtigste Methode genannt wird.
  • Verlinke auf einen Artikel zum Thema bzw. zur wichtigsten Methode.

Lösungsbestandteil Erster Satz (obligatorisch)

Beispiel: Erster Satz

wip

Lösungsstrategie (optional)

Bei schwierigen oder mehrschrittigen Aufgaben empfiehlt es sich eine Lösungsstrategie zu beschreiben. Wir empfehlen folgendene Elemente:

  • Zielanaylse

    Frage dich selbst: Was ist der Zielzustand der Aufgabe?

  • Situationsanalyse

    Frage dich selbst: Was ist die Ausgangssituation der Aufgabe und welche Angaben habe ich vorliegen?

  • Planerstellung

    Frage dich selbst: Wie bereite ich mich auf die Aufgabe vor, wie fange ich an und was ist die zeitliche Abfolge der Lösungsschritte?

Lösungsbestandteil Lösungssstrategie (frei)

Beispiele: Lösungsstrategie

wip

Lösungsschritt (optional)

Lösungsschritte untergliedern die Aufgabenlösung in kleine Sinnabschnitte. Vermittle dein gedankliches Vorgehen bzw. wichtige Lösungsmethoden.

  • Kleinschrittig: Formuliere die Lösung in kleinen sowie passenden Lösungsschritten.

  • Nachvollziehbar: Formuliere die Lösung entsprechend dem Niveau der Lernenden (achte auf Sprache und Formeln).

  • Prozessorientiert: Formuliere den Weg von der Ausgangssituation zu dem Zielzustand schrittweise.

Lösungsbestandteil Lösungsschritt (frei)

Beachte:

Bei Äquivalenzumformungen sind obligatorisch Kommandostriche mit zugehörigen Rechenanweisungen am Rand zu machen.

Beispiel: Lösungsschritt

Erklärung des Schrittes (optional)

Die Erklärung des Schrittes stellt eine detaillierte Erläuterung des Lösungsschrittes dar. Dabei kannst du u.a.:

  • den Grund für dein gedankliches Vorgehen erläutern
  • die Funktion des Schrittes erläutern
  • bei Rechnungen den Schritt verbalisieren

Verlinke dabei auch zu verwandten Themen bzw. Methoden.

Lösungsbestandteil Erklärung des Schrittes (frei)

Beachte:

  • Nutze ein zweispaltiges Layout für Rechnungen und zugehörige Erklärungen.
  • Halte durch Verwendung passender Operatoren und der Befehlsform die Erklärungen kurz (i. d. R. nicht mehr als eine Zeile).
Ausnahme: lange oder ausführliche Erklärungen

Benötigt eine Erklärung des nächsten Schrittes eine ausführliche Erläuterung, so ist für diese (vor der Berechnung des Schrittes, der zur Erklärung gehört) ein neues einspaltiges Layout zu beginnen und die Ausführungen sind dort zu erläutern. Eine oft verwendente Faustregel: Nutze maximal doppelt so viel Zeilen rechts wie links!

wip (Screenshot von einem Beispiel)

Spaltenbreite

Damit die NutzerInnen den Zusammenhang der Zeilen erkennen können, sollten die Erklärungen möglichst nah an den Rechenschritten stehen.

Gleichzeitig sollen alle Erklärungen einer zusammenhängenden Rechnung aus optischen Gründen natürlich gleich formatiert sein, damit sich eine gleichmäßige Spaltenbreite ergibt. Daher muss sich die Spaltenbreite - von Ausnahmefällen abgesehen - normalerweise an der breitesten Formel orientieren, die in der linken Spalte vorkommt.

Ausnahmen

Bei manchen Rechnungen kommt es vor, dass eine einzelne (Formel-)Zeile in der linken Spalte wesentlich breiter ist als die anderen Rechenschritte.

In diesem Fall kann es sinnvoll sein, diese eine Formelzeile ausnahmsweise in die rechte Spalte hinein vorspringen und den Text entsprechend zurückweichen zu lassen.

Beispiel: Erklärung des Schrittes

Lösung bzw. Ergebnis (obligatorisch)

Die Lösung bzw. das Ergebnis steht am Ende der Aufgabe als Antwort auf die Problemstellung.

  • Die Lösung greift die Aufgabenstellung bzw. Problemstellung wieder auf.
  • Die Lösung muss nachvollziehbar formuliert sein.
  • Die Lösung passt zum Lernziel der Aufgabe.

Lösungsbestandteil Lösung bzw. Ergebnis (obligatorisch)

Beispiel: Lösung

wip

Ergänzungen (optional)

Gelegentlich sind nach der Lösung (nach dem letzen Schritt!) der Aufgabe noch Ergänzungen sinnvoll.

Dabei könnte es sich um Folgendes handeln:

  • Weitere Antwortmöglichkeiten, deren vollständige Ausformulierung sich nicht lohnt.
  • Alternative Lösungsstrategien.
  • Zusatzinformationen.
  • Anregungen und Links zum Weiterlernen.

Grafik

Ist die Aufgabenstellung die Erstellung einer Grafik, wird die Grafik in ein einspaltiges Layout eingefügt. Mögliche Erklärungen stehen darunter.

Veranschaulicht und erweitert die Grafik nur die Lösung, kann diese auch mit einem zweispaltigen Layout rechts neben einer Rechnung oder Erläuterung eingefügt werden.

Beispiel: Grafik

Überschriften

Obligatorisch einzufügen ist nur die erste Überschrift. Du kannst allerdings weitere Überschriften nutzen um

  • längere Lösungen in Abschnitte zu unterteilen oder
  • unterschiedliche Lösungsstrategien zu unterscheiden.

Dabei beginnt die Überschriftenhierarchie im Gegensatz zu den Artikeln erst bei ### für die erste Überschrift. Das heißt, dass die größte verwendete Überschrift von der Größe ### ist und für jede untergeordnete eine Raute mehr eingefügt wird.

Beispiel: Überschriften

Weitere Richtlinien

Genauigkeit

Die Lösungen sollen für jeden, der sie liest, verständlich sein. Wenn du eine Lösung schreibst, denke deshalb zuerst daran, wie alt die Zielgruppe für diese Aufgabe ist. Passe das Niveau der Lösung dementsprechend an. Zusätzlich soll die Lösung mathematisch möglichst genau sein und alle Schritte enthalten.

Beispiel
  • Das Auflösen von Minusklammern wird erklärt, wenn es für die entsprechende Zielgruppe eine neue Kompetenz ist, kann aber bei Aufgaben für höhere Jahrgangsstufen vorausgesetzt werden.
  • Beim Kürzen von Brüchen soll bei den Einführungsaufgaben dabeistehen, mit welchem Term du kürzt.

Manche Erklärungen werden bereits durch die Überschriften vorausgegriffen. Diese werden trotzdem nochmal mit direkter Anrede aufgeschrieben.

Beispiel

Grenzwert gegen 0

%%f(x)= \ln(x) \hspace{3cm}%% Betrachte den Grenzwert gegen 0.

Sind Rechenschritte durchzuführen, die für die Zielgruppe der Aufgabe als bekannt vorausgesetzt werden können und mit Hilfe eines verlinkten Artikels nachvollzogen werden können, so kann auf ihre genaue Ausführung in der Lösung verzichtet werden.

Beispiel

wip

Verlinkungen

Das zentrale Thema sollte so früh wie möglich verlinkt werden, siehe Lösungesbestandteil "Titel und erster Satz", weiter oben in dieser Richtlinie.

Auch weitere relevante Begriffe in Erklärungen oder Löungsschritten sollen zu den entsprechenden Artikeln verlinkt werden.

Beispiel: Verlinkungen

wip

Sonderformatierungen

Formeln und Formelumgebungen

Eine ausführliche Hilfe für Formeln findest du in der LaTeX-Hilfe.

In den Lösungen werden die Formeln in %%\% \% \; \text{[Formel]}\; \% \%%% geschrieben. Diese Formelumgebung verkleinert allerdings Ausdrücke, die mehr vertikalen Platz beanspruchen. Um dem vorzubeugen, kann man den Befehl \displaystyle verwenden:

\lim_{x \to \infty} \int_0^1 \frac{e^x}{x} wird zu %%\lim_{x \to \infty} \int_0^1 \frac{e^x}{x}%%

aber

\displaystyle \lim_{x \to \infty} \int_0^1 \frac{e^x}{x} wird zu %%\displaystyle \lim_{x \to \infty} \int_0^1 \frac{e^x}{x}%%.

Beispiel: Formeln und Formelumgebungen

wip

Äquivalenzumformungen

Statt jede Gleichung in eine neue Zeile zu schreiben und dabei optisch unschöne, gegeneinander verrutschte Gleichungen zu erhalten, ist es bei Äquivalenzumformungen oft besser, die "array"-Umgebung in LaTeX mit den Spalten {rcll} zu verwenden. Hier siehst du die Unterschiede. Links die "array"-Umgebung in einer Zeile und rechts wurde für jede Gleichung eine neue Layoutzeile begonnen, sowie die Umformungen in eine extra Spalte geschrieben. Überlege dir selbst, was schöner aussieht.

Äquivalenzumformungen Layout

Beispiel: Äquivalenzumformungen

wip

Beispiellösungen: Angewandte Nachhaltigkeit

Die Beispiellösungen erscheinen beim Klick auf den Button "Lösung anzeigen".

Beispiel Verständnisaufgabe

Beispiel Erfahrungsaufgabe

Beispiel Vertiefungsaufgabe

Beispiel Aktionsaufgabe

Beispiel Denkaufgabe

Formatierungen

Für ein einheitliches äußeres Bild von Serlo und aus Gründen der Suchmaschinen-Optimierung gibt es einige Formatierungsvorschriften auf der gesamten Serlo-Seite. Die Formatierungsvorschriften für Aufgabenlösungen siehst du im Folgenden kurz zusammengefasst.

Überschriften

Überschriften gliedern

  • Setze vor der ersten Überschrift einer Kursseite ##, genannt "h2" (h1 ist der Titel der Kursseite).

  • Setze bei jeder untergeordnete Überschrift eine Raute mehr. ##, ###, usw.

  • Setze Überschriften immer der Reihenfolge nach. "h2", "h3", "h4", "h2", "h3", "h4", "h5", ... (Grund: Suchmaschienenoptimierung).

Überschriften verlinken

  • Verlinke keine Überschriften.
Verlinkungen
  • Verlinkt werden alle Begriffe, die wichtig für das Verständnis des Kurses sind und in einem anderen Artikel bzw. Kursseite oder Aufgabe genauer erklärt werden.

  • Kommt der Begriff in mehreren Absätzen vor, wird er jedes Mal verlinkt. Kommt ein Begriff mehrmals in einem Absatz vor, wird er nur beim ersten Mal verlinkt.

  • Schreibe verlinkte Begriffe nicht zusätzlich fett.

Hervorhebungen (fett)
  • Fettgedruckt werden die Begriffe, welche schwerpunktmäßig in dieser Aufgabenlösung erklärt werden. Mit fettgedruckten Begriffen zeigen wir Suchmaschinen, dass sie bei dieser Aufgabenlösung richtig sind.

    Beispiel: Eine Nullstelle ist die Lösung ...

  • Benutze Fettgedruckt und Verlinkungen nicht gleichzeitig. Links sind nämlich dafür da auf eine Zielseite zu verweisen, wo der Begriff besser erklärt wird.

  • Satzzeichen werden außerhalb der Formatierungsumgebungen gesetzt.

Formeln im Text
  • Setze alle Zahlen, Variablen und Einheiten im Fließtext in die Formelumgebung (Code: %%\%\%"dein Text"\%\% %%):

    n 
    

    wird zu

    %%n%%

  • Setze Einheiten und Text zusätzlich in die Textumgebung (Code: {\text{...}}

    500\,{\text{ml}} 
    

    wird zu

    %%500\,{\text{ml}}%%

    l = 12\,\frac{\text{m}}{\text{s}} \cdot 25 \, {\text{s}} 
    

    wird zu

    %%l = 12\,\frac{\text{m}}{\text{s}} \cdot 25 \, {\text{s}}%%

  • Setze wichtige Formel in die zweiten Formelumgebung (Code: %%\$\$\;\$\$%%):

    a^2+b^2=c^2
    

    wird zu $$a^2+b^2=c^2$$

Platzierung von Grafiken
  • Setze Grafiken an den linken Rand, wenn sie das wichtige Element sind und der Text nur das Bild beschreibt oder erklärt.

  • Setze Grafiken an den rechten Rand, wenn die Bilder den Text unterstützen und zur Veranschaulichung dienen.

  • Setze Grafiken über die ganze Breite, wenn diese eine zentrale Rolle spielt.

Bilder und Grafiken werden mit "Abb.1:", "Abb.2:", etc. durchnummeriert und mit einer kurzen Beschreibung oder Erklärung versehen. Die Nummer samt Beschreibung wird kursiv unter oder neben das Bild geschrieben.

Tabellen

Für Tabellen (z.B. Wertetabellen), benutze die Markdown Funktionen.

Beispielaufgaben

Benutze ein mehrspaltiges Layout - jeder Rechenschritt erhält eine neue Zeile im Layout: * Schreibe den Rechenschritt in die linke Spalte * Schreibe das Vorgehen in die rechte Spalte

Für eine genaue Anleitung siehe dir die Richtlinien für Aufgabenlösungen an.

Kommentieren Kommentare

Zu article Aufgabenlösung:
Kulla 2018-09-15 10:59:44
In den Aufgaben zu https://de.serlo.org/9943 habe ich festegestellt, dass die entsprechende Thematik (hier "binomische Formel") bereits in den Kommentaren verlinkt ist. Hier finde ich es komisch, wenn die Thematik auch in einem Einführungssatz verlinkt wird. Deswegen sollte man den entsprechenden Punkt umformulieren, so dass klar ist, dass es nur eine Empfehlung ist.
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Zu article Aufgabenlösung:
Knorrke 2018-09-13 12:14:49
Bitte tauscht die Beispielscreenshots nochmal aus, da sind einige Rechtschreib-/ Grammatikfehler drin. Das wirkt echt komisch, wenn genau das dann als Musterbeispiel hier verewigt ist ;-)

Zudem sind hier bei den Formatierungen noch die Kursrichtlinien drin, z.B: Überschriftebene ist hier angeblich h2, aber das stimmt meines Wissens nach nicht. Da bitte auch nochmal drübergucken
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Zu article Aufgabenlösung:
Renate 2018-07-03 16:34:11
Im Abschnitt "Grafik" heißt es: "Ist die Aufgabenstellung die Erstellung einer Grafik, wird die Grafik in ein einspaltiges Layout eingefügt. Mögliche Erklärungen stehen darunter."

Ist das wirklich sinnvoll,. festzulegen, dass mögliche Erklärungen unbedingt DARUNTER stehen müssen?

Unter Umständen ist die Grafik doch eher das "Endergebnis" einer längeren Vorarbeit?

Gruß
Renate

PS: Im hier im Spoiler angeführten Beispiel wird diese Richtlinie übrigens auch gar nicht eingehalten.
Nish 2018-08-22 08:48:19
Wie du in deiner Formulierung deiner Frage schreibst, sollen MÖGLICHE Erklärungen drunter stehen. Wenn die Grafik das Endergebnis ist, dann musst du ja keine Erklärung danach machen, oder?

LG,
Nish
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Zu article Aufgabenlösung:
Renate 2018-06-05 16:40:43
Unter der Überschrift "Grafik" findet sich die folgende Regelung:
"Veranschaulicht und erweitert die Grafik nur die Lösung, kann diese auch mit einem zweispaltigen Layout rechts neben einer Rechnung oder Erläuterung eingefügt werden. In diesem Fall sollte über der Grafik fett formatiert "Grafische Veranschaulichung:" eingefügt werden."

Macht das die Sache nicht unter Umständen etwas umständlich, insbesondere wenn bei einer Lösung mehrere Grafiken eingefügt sind, und jedes Mal explizit "Grafische Veranschaulichung" dazugeschrieben werden soll?
Flora_Jana 2018-06-06 12:50:36
Liebe Renate,
Danke für dein Feedback! Wir sehen das auch so, deshalb haben wir den letzten Satz jetzt entfernt. Die Unterscheidung im Layout wollen wir aber beibehalten.
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