Titel
Graph einer Funktion
Inhalt 🟠
Der Graph einer Funktion ist ihre graphische Repräsentation in der Ebene. Er kann formal als die Menge von Punkten gesehen werden, bei denen die x-Koordinate aus dem Definitionsbereich der Funktion ist und die y-Koordinate der Funktionswert der x-Koordinate.
In Mengenschreibweise:
oder
Graphen mit einer Wertetabelle zeichnen
Die direkteste Methode, einen Graphen zu zeichnen, ist, möglichst viele Punkte des Graphen zu berechnen (x-Koordinate beliebig wählen und y-Koordinate als f(x) berechen) und in ein Koordinatensystem einzutragen. Die Punkte dienen dann als Orientierung, um den durchgängigen Graphen zu zeichnen:
Beispiel
Wertetabelle:
x -4 -3 -2 -1 0 1 2 3 4
f(x) 4 0.5 -2 -3.5 -2 -3.5 -2 0.5 4

Graphen nach Kurvendiskussion zeichnen
Hat man zuvor schon eine Kurvendiskussion der Funktion ausgeführt, ist es ratsam, die wichtigen Punkte ( Minima , Maxima , Nullstellen , Wende- und Terassenpunkte ) des Graphen einzuzeichnen. Mit diesen Punkten als Stützstellen und den Grenzwerten gegen lässt sich der Graph viel leichter nachzeichnen, als mit rasterartig angelegten Punkten.

Applet