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Gegeben ist die Funktion f:x→1x+1+ln⁡(x+1) mit ihrer maximalen Definitionsmenge Df⊂ℝ. Der Graph von f wird mit Gf bezeichnet.

  1. Zeigen Sie, dass die Funktion f die maximale Definitionsmenge Df=]−1;+∞[ besitzt. (3 BE)

  2. Ermitteln Sie die maximalen Monotonieintervalle der Funktion f und die Art sowie die Koordinaten des einzigen Extrempunktes von Gf. (7 BE)

    [Mögliches Teilergebnis: f′(x)=x(x+1)2 ]

  3. Ermitteln Sie die Koordinaten des Wendepunktes von Gf. (5 BE)

    [Mögliches Teilergebnis: f′′(x)=−x+1(x+1)3 ]

  4. Der Graph Gf besitzt die senkrechte Asymptote x=−1. Zeichnen Sie Gf im Bereich −1<x≤6 unter Verwendung vorliegender Ergebnisse und weiterer geeigneter Funktionswerte sowie die senkrechte Asymptote in ein kartesisches Koordinatensystem. Geben Sie auch die Wertemenge der Funktion f an.

    Maßstab auf beiden Achsen: 1LE=1 cm (5 BE)

  5. Die Funktion F:x→(x+2)⋅ln⁡(x+1)−x ist in ihrer Definitionsmenge DF=Df eine Stammfunktion von f (Nachweis nicht nötig!).

    Zeigen Sie, dass gilt: ∫05 f(x)dx≈7,54 (2 BE)

  6. Markieren Sie in der Zeichnung aus Teilaufgabe d) die beiden Flächenstücke, deren Flächenmaßzahlen A1 bzw. A2 durch folgende Integrale

    A1=∫05 (f(x)−1)dx         A2=∫05 (2−f(x))dx berechnet werden können.

    Ermitteln Sie A1 auf zwei Nachkommastellen gerundet. (4 BE)