Bestimme die Nullstellen folgender Funktionen.
f(x)=x2â (x+1)x2â2xâ8â
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
f(x) = q(x)p(x)â 0 = x2â (x+1)x2â2xâ8â â Berechne die möglichen Nullstellen von f(x). Setze dazu das ZĂ€hlerpolynom p(x) gleich Null.
p(x) = x2â2xâ8 â Mitternachtsformel anwenden.
x1,2â = 2â 12±(â2)2â4â 1â (â8)ââ = 22±36ââ = 22±6â x1â=22+6â=28â=4
x2â=22â6â=2â4â=â2
ĂberprĂŒfe nun, ob die Nullstellen im Definitionsbereich der Funktion liegen, indem du die Definitionsmenge Dfâ bestimmst. Setze dazu das Nennerpolynom q(x) gleich Null und berechne die Nullstellen von diesem.
q(x)=x2â (x+1)=0
q(x)=0, wenn x2=0 oder (x+1)=0.
x2=0 fĂŒr xq1ââ=0
(x+1)=0 fĂŒr xq2ââ=â1
Bestimme die Definitionsmenge Dfâ.
Dfâ=Râ{â1;0}
Da x1ââDfâ und x2ââDfâ, hat f(x) zwei Nullstellen bei x1â=4, x2â=â2.
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l(x)=32x2â8â
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
l(x)=32x2â8â=0
Setze den Radikanden 2x2â8 gleich Null und löse nach x auf.
2x2â82x2x2x1,2ââ====â084±2ââŁ+8âŁ:2âŁââ
Die Funktion l(x) hat zwei Nullstellen bei x1â=2, x2â=â2.
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n(x)=64x3â20x2+8x+32â
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
n(x) = 64x3â20x2+8x+32â â Setze den Radikanden 4x3â20x2+8x+32 gleich Null.
4x3â20x2+8x+32 = 0 :4 x3â5x2+2x+8 = 0 â Finde eine Nullstelle durch Einsetzen einfacher Werte.
Finde die Nullstelle x1â=â1.
FĂŒhre mit dem zur Nullstelle x1â gehörigen Linearfaktor (x+1) die Polynomdivision durch.
â(x3â5x2+2x+8):(x+1)=x2â6x+8 â(x3+x2)â â(x3â6x2+2x (x3â(â6x2â6x)â â(x3â6x2â8x+8 â(x3â6x2â(8x+8)â â(x3â6x2â(8x+0
Setze das erhaltene Polynom gleich Null.
x2â6x+8 = 0 â Finde die beiden anderen Nullstellen mit Hilfe der Mitternachtsformel.
x2,3â = 2â 1â(â6)±(â6)2â4â 1â 8ââ x2,3â = 26±4ââ x2,3â = 26±2â x2â=26+2â=28â=4
x3â=26â2â=24â=2
Die Funktion n(x) hat drei Nulstellen bei x1â=â1, x2â=4, x3â=2.
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g(x)=sin(2x+0,5Ï)
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
g(x)=sin(2x+0,5Ï)=0
Man weiĂ, dass sin(kâ Ï)=0 mit kâZ. Setze das Argument der Sinusfunktion also gleich kâ Ï und löse nach x auf.
2x+0,5Ï2xxxâ====âkâ Ïkâ Ïâ0,5Ï21ââ (kâ Ïâ0,5Ï)21âÏâ (kâ0,5)ââŁâ0,5ÏâŁâ 21ââŁÏausklammernâ
Stelle das Ergebnis mit einer Nullstellenmenge dar.
N={21âÏâ (kâ0,5)âŁkâZ}
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h(x)=cos(Ïxâ)
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
h(x) = cos(Ïxâ) â Man weiĂ, dass cos((2kâ1)2Ïâ)=0 mit kâZ. Setze das Argument der Cosinusfunktion also gleich (2kâ1)2Ïâ und löse nach x auf.
Ïxâ = (2kâ1) 2Ïâ Ïxâ = Ï 22kâ1â â Ï â Stelle das Ergebnis mit einer Nullstellenmenge dar.
x = Ï2 22kâ1â x = Ï2(kâ0,5) N={Ï2(kâ0,5)âŁkâZ}
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m(x)=tan(x)â
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
m(x) = tan(x)â â Setze den Radikanden tan(x) gleich Null.
tan(x) = 0 â An der Definition der Tangensfunktion tan(x)=cos(x)sin(x)â erkennt man, dass fĂŒr tan(x)=0 gelten muss: sin(x)=0.
Es gilt also zur Nullstellenbestimmung:
tan(x0â) = sin(x0â) â Man weiĂ, dass sin(kâ Ï)=0 mit kâZ. Somit ist auch tan(kâ Ï)=0 mit kâZ.
Stelle das Ergebnis mit einer Nullstellenmenge dar.
N={kâ ÏâŁkâZ}
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i(x)=ln(x3+9)
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
i(x)=ln(x3+9)=0
Eine Logarithmusfunktion nimmt genau dann den Wert Null an, wenn ihr Argument 1 ist. Setze also das Argument x3+9 gleich Eins und löse die Gleichung.
x3+9x3x1ââ===â1â8â2ââŁâ9âŁ3ââ
Die Funktion i(x) hat eine Nullstelle bei x1â=â2.
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k(x)=log2â(x2+3xâ3)
FĂŒr diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Nullstellenbestimmung
Die Nullstellen einer Funktion f sind die x-Werte, fĂŒr die f(x)=0 wird.
k(x) = log2â(x2+3xâ3) â Eine Logarithmusfunktion nimmt genau dann den Wert Null an, wenn ihr Argument 1 ist. Setze also das Argument x2+3xâ3 gleich Eins und löse die Gleichung.
x2â3xâ3 = 1 â1 x2+3xâ4 = 0 â Mitternachtsformel anwenden.
x1,2â = 2â 1â3±32â4â 1â (â4)ââ = 2â3±25ââ = 2â3±5â x1â=2â3+5â=22â=1
x2â=2â3â5â=2â8â=â4
Die Funktion k(x) hat zwei Nullstellen bei x1â=1, x2â=â4.
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