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Teil 1 ohne Hilfsmittel Analysis

  1. 1

    Gegeben ist die Funktion f mit der Definitionsmenge Df=[−1;+∞[.

    Der Graph von f schneidet die x-Achse genau einmal, ist im Intervall [4;+∞[ streng monoton fallend und wird mit Gf bezeichnet. Ein Ausschnitt von Gf ist in der nebenstehenden Abbildung zu sehen.

    G_f

    Betrachtet wird nun die Funktion

    F:x↦∫1xf(t)dt mit der Definitionsmenge DF=[−1;∞[.

    1. Geben Sie die Nullstellen von F an. Runden Sie auf eine Nachkommastelle, sofern nötig. (2 BE)

    2. Bestimmen Sie mithilfe des abgebildeten Graphen jeweils die x-Koordinate und die Art der Extrempunkte von GF. (4 BE)

    3. Begründen Sie, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist:

      „GF ist im Intervall [4;+∞[ rechtsgekrümmt.“ (3 BE)

  2. 2

    Gegeben ist die streng monotone Funktion g:x↦2exex+4 mit der Definitionsmenge Dg=ℝ.

    Die Umkehrfunktion von g wird g−1 bezeichnet.

    1. Geben Sie die Wertemenge von g−1 an und ermitteln Sie die Definitionsmenge von g−1, ohne dabei einen Funktionsterm von g−1 zu verwenden. (5 BE)

    2. Bestimmen Sie nun einen Funktionsterm von g−1. (4 BE)

    3. Die Funktion G mit der Definitionsmenge DG=ℝ ist eine Stammfunktion von g. Der Graph der Funktion G schneidet die y-Achse bei y0=ln⁡(10). Ermitteln Sie einen möglichen Term der Funktion G. (4 BE)


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