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Es gibt viele verschiedene Arten von Steuern. Das Wort "Steuer" bedeutet soviel wie Stütze, Unterstützung oder Hilfe. Der Staat, an den die Steuern gehen, finanziert sich hauptsächlich aus ihnen. Steuern sind Abgaben von Bürgern oder Unternehmen in Form von Geldzahlungen. Steuerzahlungen sind verpflichtend
Steuern:
  • sind Geldleistungen, die einmal oder kontinuierlich erhoben werden.
  • stellen keine Vergütung für vom Staat erbrachte Sonderleistungen dar
  • werden von einer öffentlich-rechtlichen Gemeinschaft erhoben, die auf der finanziellen Souveränität des Staates beruht.
  • werden im Allgemeinen erhoben, um Staatseinnahmen zu generieren, manchmal auch als lenckungszweck
  • müssen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den dasGesetz die Leistungspflicht knüpft (Tatbestandsmäßigkeit undTatbestandsbestimmtheit). (text abändern)

Zweck der Steuern

die Steuererhebung dient drei bestimmten zwecken:
Der mit wichtigste Grund für die Erhebung von Steuern ist es, Einnahmen generieren, die zur Finanzierung des Staatshaushalts und der Staatsausgaben verwendet werden.
Beispiele:
  • Bezahlung aller im öffentlichen Sektor tätigen Arbeitnehmer und Beamten
  • Verfolgung der Ziele des Wohlfahrtsstaates durch wirtschaftlichen Ausgleich sozialer Unterschiede
  • Streben nach dem Prinzip des Kulturstaates durch finanzielle Unterstützung von Forschung, Bildung und Lehre
  • Aufbau, Verbesserung und Wartung der Infrastruktur
Ihr Hauptzweck besteht nicht darin, Einkommen zu generieren, sondern das Ziel zu verfolgen, das Verhalten der Steuerzahler in eine vom Gesetzgeber erwartete Richtung zu lenken.
Beispiele:
  • Tabaksteuer, damit die Leute aufhören zu Rauchen
  • Alkopop-Steuer soll den Preis von Alkopops (ist ein alkoholisches Mischgetränk. Diese Getränke werden auch als vorgemischte Getränke, trinkfertige Getränke oder Markengetränke bezeichnet.) so erhöhen, dass ein Missbrauch durch Jugendliche verhindert wird.
  • die Ökosteuer soll dazu bewegen, den Energieverbrauch und damit den Schadstoffausstoß zu verringern.
Mit Steuern kann eine politisch ideale Umverteilung im Bereich der Einkommens- oder Vermögensverteilung erreicht werden.
Beispiel:
  • Solidaritätszuschlag

Für was werden die Steuern verwendet?

Der Hauptzweck der Steuererhebung besteht darin, Einnahmen zur Deckung des Staatshaushalts zu erzielen. Steuereinnahmen werden auch zur Finanzierung staatlicher Aufgaben verwendet
  • Straßen, Schulen, Sportanlagen, Krankenhäuser...
  • Sozialleistungen, für kranke oder arbeitslose
  • innere Sicherheit aufrechterhalten
  • Die soziale Sicherheit wird hauptsächlich durch Sozialversicherungsbeiträge finanziert (Rente, Krankenversicherungspflicht und Arbeitslosengeld)
Steuern
Zahlt jeder gleich viel steuern?
Zunächst wird davon ausgegangen, dass jeder Einkommensempfänger durch diese Steuer an den Ausgaben des Staates, der Staaten und Gemeinden beteiligt ist. Durch die Staffelung der Steuersätze nach dem entsprechendem Einkommen sollen die Steuerbelastungen gleichzeitig gerechter auf alle verteilt werden. Um dem Leistungskonzept gerecht zu werden, müssen Menschen mit höherem Einkommen mehr zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben beitragen als Menschen mit niedrigerem Einkommen. 

Wer muss Steuern bezahlen?

  • Personen, die ihren Aufenthaltsort in Deutschland haben
  • Es gibt aber auch Ausnahmen
Sind Beamte Steuerpflichtig ?
  • Beamte sind steuerpflichtig, jedoch müssen sie weniger Sozialabgaben leisten
Wer ist nicht steuerpflichtig?
  • Personen deren Jahreseinkommen weniger als 8.004 EUR beträgt
  • Arbeitslose (Hartz IV Empfänger)
  • die nicht in Deutschland sesshaft sind
Zahlen alle gleich viele steuern?
  • Nein, jemand der mehr verdient, zahlt mehr Steuern als jemand der weniger verdient
  • Gerechtigkeit der Besteuerung
  • Bequemlichkeit der Besteuerung
  • Wohlfeilheit der Besteuerung
  • Der Gleichmäßigkeitsgrundsatz
  • Die Gleichmäßigkeit der Anwendung
  • Das Rückwirkungsverbot
  • Ergiebigkeit der Besteuerung
  • Praktikabilität der Steuer
Die Bürger sollten Steuern entsprechend ihrer Fähigkeit zahlen, das heißt ihr Beitrag sollte auf dem Einkommen basieren, das sie unter staatlichem Schutz verdienen.
Das Prinzip der steuerlichen Bequemlichkeit ist ein klassisches Prinzip der Besteuerung. Der Grundsatz verlangt, dass alle Steuern in der (wahrscheinlich) vorteilhaftesten Form und Zeit für den Steuerzahler erhoben werden.
Die Kosten der Steuererhebung sollen möglichst gering sein.
Der Grundsatz der steuerlichen Einheitlichkeit ergibt sich aus dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz, der sich auch aus den Grundrechten ergibt. Wenn nicht jedem, für die der Tatbestand gilt, eine Geldleistung auferlegt wird, ist es keine Steuer.
Die Steuergesetzgebung muss gleich angewendet und durchgesetzt werden (Rechtsanwendungsgleichheit) und somit alle Steuerzahler gleich behandeln.
Wie alle Gesetze können Steuergesetze möglicherweise nicht rückwirkend in Kraft treten. In Bezug auf das Vertrauen der Bürger unter den bestehenden rechtlichen Bedingungen und ihren Plänen sind rückwirkende und belastende Steuergesetze bei Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit grundsätzlich inakzeptabel.
Die Steuererhebung wird hauptsächlich zur Erzielung von Einkommen verwendet und muss daher effizient und produktiv sein. Der Verwaltungsaufwand sollte nicht zu hoch sein. Im Idealfall wird die Steuer so geschaffen, dass sie flexibel auf Veränderungen in der Wirtschaft reagiert. Das beste Beispiel hierfür ist die Einkommensteuer, denn wenn das Einkommen aufgrund der wirtschaftlichen Situation steigt, werden automatisch steigende Steuereinnahmen generiert. Ein Gegenbeispiel sind Objektsteuern, die an Vermögenswerte gebunden sind und daher unabhängig vom Konjunkturzyklus erhoben werden.
Der Nutzen der Besteuerung wird an der Transparenz, Klarheit und Einfachheit der Steuergesetze gemessen. Dies bedeutet, dass auch in technisch komplexen Bereichen wie dem Steuerrecht Regeln und Klauseln nicht unnötig kompliziert sein sollten. Selbst für Experten wird eine undurchsichtige Gesetzgebung den Sinn für Gerechtigkeit und Gleichheit der Steuerzahler untergraben, da nur diejenigen, die informiert und weise sind, alle Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpfen können.

Welche Arten von Steuern gibt es?

Es gibt insgesamt ca. 40 verschiedene Steuerarten in Deutschland, hier sind ein paar Beispiele. wenn ihr auf den link geht, könnt ihr euch die Steuer spirale von 2020 anschauen. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Bilderstrecken/Infografiken/Infografiken-Steuern-Allgemein/2020-09-15-Steuerspirale.jpg?__blob=poster&v=10

Indirekte und direkte steuern

Steuern könne in direkte und indirekte steuern aufgeteilt werden, direkte steuern werden sofort vom steuerpflichtigen Schuldner bezahlt, während der Steuerzahler bei indirekte steuern, die Steuern nicht selbst trägt, sondern sie an eine andere Person weiter gibt.
direkte steuern:- sichtbar- einige nach sozialen Gesichtspunkten gegliedert- werden von Steuerpflichtigen bewusst und selbst getragen \begin{array}{l} {\textrm \textcolor{660099}{direkte steuern:}} &\textrm{}&\\ \,\textrm{- sichtbar}&\textrm{} \\\textrm{- einige nach sozialen Gesichtspunkten gegliedert}\,\,\,\,\,\, \\\textrm{- werden von Steuerpflichtigen bewusst und selbst getragen } \\ \end{array}
indirekte steuern:- unsichtbar- zusa¨tzlich in allen Preisen ist die indirekte Mehrwertsteuer- soziale Punkte spielen keine Rolle \begin{array}{l} {\textrm \textcolor{009999}{indirekte steuern:}} &\textrm{}&\\\,\textrm{- unsichtbar}&\textrm{} \\\textrm{- zusätzlich in allen Preisen ist die indirekte Mehrwertsteuer}\,\,\,\,\,\, \\\textrm{- soziale Punkte spielen keine Rolle } \\ \end{array}
Steuern

Sind steuern zweckgebunden?

Steuern sind nicht zweckgebunden, da alle einnahmen an den staat gehen und unabhängig von der art der steuer, für alle ausgaben finanziert werden.
Die Einkommensteuer ist eine sogenannte persönliche Steuer, das heißt die persönlichen Umstände des Steuerpflichtigen (wie Alter, Anzahl der Kinder) sind neben den finanziellen Umständen entscheidend. Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, da Steuerzahler auch Steuerschuldner sind. Da die Steuer an einen Vermögenswert gebunden ist, das heißt Einkommen und Gewinn, ist die Einkommensteuer in den Besitzsteuern enthalten. Darüber hinaus unterliegt es der Gemeinschaftssteuer, da seine Einnahmen an Bund, Länder und Gemeinden gehen. (Gemeindesteuern)
Selbständige müssen die Einkommensteuer selbst zahlen. Einmal im Jahr müssen sie eine Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt einreichen. Auf der Grundlage der Informationen entscheidet die Steuerbehörde, wie viel Einkommensteuer zu zahlen ist. Der Steuerpflichtige erhält eine Einkommensteuerveranlagung, in der das Finanzamt den zu zahlenden Betrag angibt.
Die Einkommensteuer ist die Endsumme aus der Lohnsteuer und den Steuern für andere Einkünfte. Dies kann Mieteinnahmen beinhalten,nämlich Immobilien, Selbstständigkeit, Kapitalvermögen, Land- und Forstwirtschaft, andere Unternehmen und alle anderen Einkünfte. Bei Einkommensteuererklärungen werden einkommensbezogene Aufwendungen, Geschäftsaufwendungen und sonstige Aufwendungen vom Gesamteinkommen abgezogen.
Es gibt keinen festen Steuersatz für Einkommensteuern, sondern variable Steuersätze. Der Steuersatz erhöht sich basierend auf dem zu versteuernden Einkommen (je höher das zu versteuernde Einkommen, desto stärker steigt der Steuersatz). Der Steuersatz steigt (progressiv).
Bei der Körperschaftsteuer gibt es keinen variablen Steuersatz, sondern einen festen Steuersatz, der bei der Erhöhung des Einkommens gleich bleibt, das heißt, er steigt nicht auf. Es gibt auch einen festen Umsatzsteuersatz für die Umsatzsteuer, unabhängig von der Höhe des Verkaufs.
Es gibt keine Einkommenssteuer für sogenannte 450-Euro-Jobs oder ähnliche Beschäftigungsbedingungen, weil diese vom Arbeitgeber gezahlt werden. Es ist also nicht erforderlich, eine Steuererklärung einzureichen. Darüber hinaus sind Einkünfte, die als Jugendleiter, als Ausbildungsleiter in einem Sportverein, als Angestellter einer öffentlichen Einrichtung, als Vorgesetzter oder dergleichen verdient werden, nicht steuerpflichtig, wenn sie 2. 400 Euro pro Jahr nicht überschreiten.
(1) Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
(2) Einkünfte aus selbständiger Arbeit
(3) Einkünfte aus Gewerbebetrieb
(4) Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
(5) Einkünfte aus Kapitalvermögen
(6) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
(7) sonstige Einkünfte (Spekulationsgeschäfte, Veräußerung von Beteiligungen, etc.)
Die Einkommensteuer (LSt) ist keine separate Steuer, sondern eine Erhebungsform der Einkommensteuer in Form eines direkten Abzugs von der Einkommensquelle (das heißt beim Arbeitgeber). Die Lohnsteuer wird auf das laufende Arbeitseinkommen angewendet. In Bezug auf Höhe, Größe und Umsetzung wird die Lohnsteuer meist getrennt von der Einkommensteuer gezahlt. Im Rahmen der jährlichen Anpassung der Lohnsteuer wird die Lohnsteuer an die Einkommensteuer angepasst.
Die Lohnsteuer kann als Vorauszahlung der jährlichen Einkommenssteuer des Arbeitnehmers verstanden werden. Demnach berechnet und einbehält der Arbeitgeber diese auf der Grundlage der fortlaufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung und zahlt sie an die zuständige Steuerabteilung. Die Vorauszahlung wird durch die endgültige jährliche Einkommensteuerschuld angerechnet.
Gilt für jeden die normale Lohnsteuerpflicht?
Wenn der Arbeitnehmer seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, gilt die zu zahlende Lohnsteuerpflicht uneingeschränkt für das Einkommen des Arbeitnehmers. Die beschränkte Lohnsteuerpflicht gilt für Arbeitnehmer, die weder ihren Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, aber in Deutschland beschäftigt sind oder in Deutschland ausländische Tätigkeiten ausüben.
Die Umsatzsteuer (USt) ist eine Art Gemeinschaftssteuer, und ihr steuerpflichtiges Ziel ist der Umsatz, den der Verkäufer durch den Verkauf von Waren und Dienstleistungen erzielt. Die Umsatzsteuer ist mit einer der wichtigsten
Einnahmen in Deutschland.
Der Mehrwertsteuersatz beträgt in der Regel 19%. Der Steuersatz für bestimmte Waren (insbesondere Lebensmittel und Grundnahrungsmittel) kann um 7% gesenkt werden. Grundlage für die Bewertung ist in der Regel das Gehalt. In einigen Fällen wird die Höhe der Ersatz- oder Produktionskosten als sogenanntes Mindestbewertungskriterium verwendet.
Die Umsatzsteuer soll dem Endverbraucher eine wirtschaftliche Belastung auferlegen. Aus technischen Gründen wird die Steuer jedoch nicht vom Endverbraucher, sondern vom Unternehmen gezahlt (indirekte Steuer). Unternehmen erheben Umsatzsteuer von ihren Kunden (anderen Unternehmen oder Endnutzern), indem sie dem Nettopreis ihrer Produkte die Umsatzsteuer hinzufügen. Um mehrfache Steuerbelastungen in der Wertschöpfungskette zu vermeiden, die mehrere Stufen der Wertschöpfung umfassen, gibt es eine Vorsteuer. Unternehmen haben die Möglichkeit, die Vorsteuer abzuziehen, indem sie verlangen, dass die Umsatzsteuer im Zusammenhang mit den von ihnen gekauften Waren und Dienstleistungen von ihnen erhoben wird, wodurch die zu zahlende Gewerbesteuer gesenkt wird. Vorsteuer bedeutet aus Sicht eines einzelnen Unternehmens, dass nur der von diesem Unternehmen erzeugte Mehrwert der Umsatzsteuer unterliegt (die wiederum ihre Kunden zusätzlich belastet). Endverbraucher können keine Vorsteuer abziehen, was letztendlich bedeutet, dass Endverbraucher die Steuerbelastung wirtschaftlich tragen müssen.
Umsatzsteuer
Die Hundesteuer wird verwendet, um die Haltung von Hunden zu besteuern. Die Einnahmen aus der Hundesteuer gehen an die Gemeinde, in deren Hoheitsgebiet der Hund gehalten wird. Die Hundesteuer wurde erstmals 1809 in Deutschland als epidemische Polizeimaßnahme eingeführt. Es sollte die Anzahl der Hunde und damit das Tollwutrisiko verringern. Die Steuern für Männchen und Weibchen waren unterschiedlich, wobei einige Gruppen von Hundebesitzern (z. B. Jäger, Hirten, Nachtwächter) ganz oder teilweise von der Hundesteuer befreit waren. Die Hundesteuer wird jetzt als jährliche Steuer pro Hund erhoben. Die Hundesteuer ist eine direkte Steuer und fließt direkt an die Gemeinden. Einerseits begrenzt es die Anzahl der Hunde in der Gemeinde, andererseits ist es während des Entleerens der Stadtkasse sicherlich ein Mittel, um Einkommen zu generieren. Jede Gemeinde kann ihren eigenen Hundesteuersatz festlegen. Viele Gemeinden verlangen höhere Steuersätze für bestimmte Hunderassen, die als gefährlich eingestuft sind (sogenannte Listenhunde oder Kampfhunde).
Hudnesteurer
Die Kirchensteuer ist ein finanzieller Beitrag der Kirchenmitglieder zu ihrer Kirche. Es ist keine staatliche Beihilfe, sondern ein Mittel zur Selbstfinanzierung der Kirche durch ihre Mitglieder. Die von der staatlichen Steuerverwaltung erhobene Steuer wird gezahlt, und ist kein Geschenk. Die bayerische Kirchensteuer beträgt 8% des Gehalts,Einkommenssteuer. Das Finanzamt holt es ab und liefert es an die Kirche. Der Staat erhält 2-4% der Steuereinnahmen aus dieser Dienstleistung.
Zahlt jeder Kirchensteuer?
Nur angehörige, die zur Kirche gehen, und dort Mitglied sind müssen diese steuer zahlen. Aus Sicht der Steuerpflicht der Kirche sind daher in allen kirchlichen Steuergesetzen zwei Kriterien entscheidend: die Mitgliedschaft in der Kirche und der Wohnort des Kirchenmitglieds. In Deutschland zahlen nur Kirchen- oder einkommensteuerpflichtige Gemeindemitglieder Kirchensteuer.
Die deutsche Kirchensteuer wird auf der Grundlage des staatlichen Einkommens und der Lohnsteuer berechnet. Die Kirchensteuer wird als Zuschlag auf die staatliche Lohnsteuer, Einkommensteuer erhoben. Sie führt daher weitgehend die Grundsätze der Einkommensbesteuerung und insbesondere den Grundsatz der produktivitätsbasierten Besteuerung ein. In der Praxis bedeutet dies, dass nur Mitglieder der Kirche Kirchensteuern zahlen, die aufgrund ihrer finanziellen Effizienz dafür zahlen können.
Kirchensteuer
Allgemein sind alle Fahrzeughalter in Deutschland zur Zahlung der Kfz-Steuer verpflichtet. Die Kraftfahrzeugsteuer wird in der Regel auf die Wartung regionaler Fahrzeuge und die Wartung ausländischer Fahrzeuge in Deutschland gezahlt. Das Fahrzeug wird immer als regional bezeichnet, wenn die aktuelle Registrierung in Deutschland erfolgt. Ab dem Datum der ersten Registrierung wird es kontinuierlich besteuert, bis man die Registrierung storniert. Ein Fahrzeug gilt als ausländisch, wenn es im Rahmen des Registrierungsprozesses in einem anderen Land registriert ist. Die illegale Nutzung von Fahrzeugen ist ebenfalls steuerpflichtig. Zum Beispiel, wenn ein Fahrer ein nicht autorisiertes Auto auf einer öffentlichen Straße fährt. Für Fahrzeuge mit rotem Nummernschild, Altes-Nummernschild und Export-Nummernschild werden ebenfalls Steuern erhoben.
Für Fahrzeuge, die von Polizei, Feuerwehr und Zoll benutzt werden, wird grundsätzlich keine Kfz-Steuer gezahlt. Das selbe gilt für Fahrzeuge, mit denen Patienten transportiert oder Straßen gereinigt werden. Trolleybusse sind in der Regel auch steuerfrei. Für Busse im Linienverkehr, Fahrzeuge in der Land- und Forstwirtschaft sowie Traktoren gelten Steuerbefreiungen unter verschiedenen Bedingungen.
Kraftfahrzeugsteuer
Fast jedes Unternehmen muss Gewerbesteuern zahlen. Aber man zahlt nicht überall den gleichen Betrag. Jede Gemeinde und Stadt entscheidet, wie viel bezahlt werden muss.
Gewerbesteuer
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