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Teil 2 mit Hilfsmitteln Analysis II

  1. 1

    Nun wird die Funktion f:xx2112x mit der Definitionsmenge Df=];0,5[ betrachtet.

    Ein Ausschnitt des Graphen von f ist nebenstehend abgebildet.

    G_f
    1. Die Funktion f ist umkehrbar (Nachweis ist nicht erforderlich). Ermitteln Sie eine Gleichung der Umkehrfunktion von f. (5 BE)

    2. Zeigen Sie, dass gilt: f(x)=12x1434(2x+1) (2 BE)

    3. Der Graph von f schließt zusammen mit den beiden Koordinatenachsen im III. Quadranten des Koordinatensystems ein endliches Flächenstück ein.

      Ermitteln Sie die Maßzahl des Flächeninhalts dieses Flächenstücks. (6 BE)

  2. 2

    Bei der Erforschung von speziellen Zellen haben Untersuchungen gezeigt, dass sich das Zellvolumen V(t) (inmm3) in Abhängigkeit von der seit Beobachtungsbeginn (t=0) verstrichenen Zeit t (in Tagen) mit der Differenzialgleichung V˙(t)=0,5e0,2tV(t) beschreiben lässt.

    Auf das Mitführen von Einheiten kann in den Rechnungen verzichtet werden.

    1. Zeigen Sie, dass die Funktion V mit der Gleichung V(t)=ke2,5(1e0,2t) für beliebige Werte von k+ eine Lösung der obigen Differenzialgleichung ist. Erläutern Sie außerdem die Bedeutung des Parameters k im Sachzusammenhang. (4 BE)

    2. Berechnen Sie unter Verwendung von V(t) aus Teilaufgabe a), auf das Wievielfache das Volumen der Zellen auf lange Sicht anwächst, und ermitteln Sie den Zeitpunkt (auf 2 Nachkommastellen gerundet), zu dem sich das Volumen der Zellen verdoppelt hat. (6 BE)

  3. 3

    Gegeben ist die Funktion h:x4+4ln(x+1)x+1 mit der Definitionsmenge Dh=]1;+[.

    1. Berechnen Sie die Nullstelle von h. Bestimmen Sie außerdem das Verhalten der Funktionswerte h(x) für x1. (4 BE)

    2. Ermitteln Sie die Wertemenge von h.

      [Mögliches Teilergebnis:h(x)=4ln(x+1)(x+1)2] (7 BE)

    3. Gegeben ist nun die Funktion H:x0xh(t)dt mit der Definitionsmenge DH=Dh.

      1 Bestimmen Sie eine integralfreie Darstellung von H(x).

      Hinweis: Die Substitution z=ln(t+1) kann hilfreich sein. (6 BE)

      2 Die Funktion S sei eine Stammfunktion von H mit der Definitionsmenge DS=DH.

      Begründen Sie, dass der Graph von S einen Extrempunkt bei x=0 besitzt. (2 BE)


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