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Gegeben ist die in ℝ definierte Funktion fmit f(x)=x⋅e−12x2+12. Die Abbildung 1 zeigt den Graphen von f ohne das zugrunde liegende Koordinatensystem.

Abbildung 1 Graph ohne Koordinatensystem
  1. Zeigen Sie anhand des Funktionsterms von f, dass der Graph von f symmetrisch bezüglich des Koordinatenursprungs ist. Begründen Sie, dass f genau eine Nullstelle hat, und geben Sie den Grenzwert von f für x→+∞ an. (4P)

  2. Bestimmen Sie einen Term der ersten Ableitungsfunktion f′ von f. (2P)

    (zur Kontrolle: f′(x)=(1−x2)⋅e−12x2+12)

  3. Untersuchen Sie rechnerisch das Monotonieverhalten von f. Ergänzen Sie in der Abbildung 1 die Koordinatenachsen und skalieren Sie diese passend. (5P)

  4. Ist g′ die erste Ableitungsfunktion einer in ℝ definierten Funktion g, so gilt bekanntlich ∫uvg′(x)⋅eg(x)dx=[eg(x)]uv. Berechnen Sie damit den Wert des Terms ∫01f(x)dx. (3P)

  5. Interpretieren Sie den folgenden Sachverhalt geometrisch:

    Für jede Stammfunktion Fvon fund für jede reelle Zahl w>2022 gilt

    F(w)−F(0)≈∫02022f(x)dx. (3P)