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Die Population eines bestimmten Bienenvolkes von Beginn des Monats März bis Ende Oktober kann näherungsweise durch die Funktion N mit der Funktionsgleichung N(t)=2t2e0,125t0,2+5 mit t[0;35] modelliert werden. Ab Ende Oktober verändert sich die Anzahl der Bienen in diesem Volk nach anderen Gesetzmäßigkeiten und soll im Folgenden nicht weiter betrachtet werden. Die Variable t im Funktionsterm steht für die seit Beobachtungsbeginn Anfang März (t0=0) vergangene Zeit in Wochen. Der Funktionswert N gibt die Anzahl der Bienen in Tausend zum Zeitpunkt t an. Bei den Berechnungen kann auf das Mitführen von Einheiten verzichtet werden.

  1. Geben Sie die Anzahl der Bienen zu Beobachtungsbeginn an und berechnen Sie, wie viele Bienen das Volk fünf Wochen nach Beobachtungsbeginn zählt. [3 BE]

  2. Ermitteln Sie, nach wie vielen Wochen die Anzahl der Bienen im Beobachtungszeitraum das absolute Maximum erreicht hat und berechnen Sie diese maximale Bienenanzahl.

    [Mögliches Teilergebnis: N˙(t)=e0,125t0,2(0,25t2+4t)] [8 BE]

  3. Zeichnen Sie unter Verwendung aller bisherigen Ergebnisse und weiterer geeigneter Funktionswerte den Graphen der Funktion N im angegebenen Definitionsbereich in ein Koordinatensystem. Bestimmen Sie anschließend mithilfe des Graphen nachvollziehbar den Monat, in welchem die Anzahl der Bienen im Volk erstmals 50000 beträgt.

    Maßstab: 4 Wochen =1 cm; 10000 Bienen = 1 cm. [5 BE]

  4. An der Stelle tW4,7 ändert der Graph der Funktion N sein Krümmungsverhalten von einer Links- in eine Rechtskrümmung. Weiterhin gilt N˙(tW)6,04.

    Interpretieren Sie die beiden Werte im Sachzusammenhang. [2 BE]