🎓 Ui, schon Prüfungszeit? Hier geht's zur Mathe-Prüfungsvorbereitung.
Springe zum Inhalt oder Footer
SerloDie freie Lernplattform

Teil 2 Analysis I: mit Hilfsmitteln

🎓 Prüfungsbereich für Bayern

Weitere Bundesländer & Aufgaben:
Mathe- Prüfungen Startseite

Austausch & Hilfe:
Prüfungen-Discord

  1. 1

    Gegeben ist die Funktion f:x114(x312x2+36x+49) mit der Definitionsmenge Df=. Der Graph von f in einem kartesischen Koordinatensystem wird mit Gf bezeichnet.

    1. Untersuchen Sie die Funktion f auf Nullstellen. [4 BE]

    2. Ermitteln Sie jeweils die Art und die Koordinaten der relativen Extrempunkte von Gf. [5 BE]

    3. Zeichnen Sie unter Verwendung aller bisherigen Ergebnisse und weiterer geeigneter Funktionswerte den Graphen Gf für 1x8 in ein kartesisches Koordinatensystem.

      Maßstab für beide Achsen: 1LE=1 cm [4 BE]

    4. Der Graph der Funktion f und die Gerade mit der Gleichung x=6 schließen

      zusammen mit den Koordinatenachsen im I. Quadranten des Koordinatensystems ein endliches Flächenstück ein. Kennzeichnen Sie dieses Flächenstück in Ihrer Zeichnung aus Teilaufgabe c) und berechnen Sie die Maßzahl seines Flächeninhalts. [4 BE]

  2. 2

    Gegeben ist ein Ausschnitt des Graphen Gh der auf ganz definierten Funktion h mit

    der Funktionsgleichung h(x)=(ax2+bx+c)ex mit a,b,c und a0.

    Die Koordinaten der Schnittpunkte des Graphen Gh mit den Koordinatenachsen haben

    ganzzahlige Werte und können der Abbildung entnommen werden.

    Bild
    1. Bestimmen Sie die Werte der Parameter a,b und c. [6 BE]

    2. Die Funktion H mit der Definitionsmenge DH= ist eine Stammfunktion von h.

      Deuten Sie |H(2)H(0)|4,19 geometrisch in Bezug auf Gh. [2 BE]

  3. 3

    Die Population eines bestimmten Bienenvolkes von Beginn des Monats März bis Ende Oktober kann näherungsweise durch die Funktion N mit der Funktionsgleichung N(t)=2t2e0,125t0,2+5 mit t[0;35] modelliert werden. Ab Ende Oktober verändert sich die Anzahl der Bienen in diesem Volk nach anderen Gesetzmäßigkeiten und soll im Folgenden nicht weiter betrachtet werden. Die Variable t im Funktionsterm steht für die seit Beobachtungsbeginn Anfang März (t0=0) vergangene Zeit in Wochen. Der Funktionswert N gibt die Anzahl der Bienen in Tausend zum Zeitpunkt t an. Bei den Berechnungen kann auf das Mitführen von Einheiten verzichtet werden.

    1. Geben Sie die Anzahl der Bienen zu Beobachtungsbeginn an und berechnen Sie, wie viele Bienen das Volk fünf Wochen nach Beobachtungsbeginn zählt. [3 BE]

    2. Ermitteln Sie, nach wie vielen Wochen die Anzahl der Bienen im Beobachtungszeitraum das absolute Maximum erreicht hat und berechnen Sie diese maximale Bienenanzahl.

      [Mögliches Teilergebnis: N˙(t)=e0,125t0,2(0,25t2+4t)] [8 BE]

    3. Zeichnen Sie unter Verwendung aller bisherigen Ergebnisse und weiterer geeigneter Funktionswerte den Graphen der Funktion N im angegebenen Definitionsbereich in ein Koordinatensystem. Bestimmen Sie anschließend mithilfe des Graphen nachvollziehbar den Monat, in welchem die Anzahl der Bienen im Volk erstmals 50000 beträgt.

      Maßstab: 4 Wochen =1 cm; 10000 Bienen = 1 cm. [5 BE]

    4. An der Stelle tW4,7 ändert der Graph der Funktion N sein Krümmungsverhalten von einer Links- in eine Rechtskrümmung. Weiterhin gilt N˙(tW)6,04.

      Interpretieren Sie die beiden Werte im Sachzusammenhang. [2 BE]


Dieses Werk steht unter der freien Lizenz
CC BY-SA 4.0Was bedeutet das?