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Achsensymmetrie

Eine Figur heißt achsensymmetrisch, wenn sie durch die Achsenspiegelung an ihrer/n Symmetrieachse(n) auf sich selbst abgebildet wird. Die Symmetrieachse kann dabei auch als Faltkante gesehen werden, durch die die Figur in zwei deckungsgleiche Stücke aufgeteilt wird.

Anstelle von "Achsensymmetrie" verwendet man auch den Begriff "Spiegelsymmetrie". Dabei stellt man sich die Symmetrieachse wie einen Spiegel vor.

Achsensymmetrie im Alltag

Achsensymmetrische Figuren

Quadrat

Jedes Quadrat hat vier Symmetrieachsen

Rechteck

Ein Rechteck, das kein Quadrat ist, hat zwei Symmetrieachsen.

Raute

Eine Raute, die kein Quadrat ist, hat zwei Symmetrieachsen.

Drachenviereck

Ein Drachenviereck, das keine Raute ist, hat eine Symmetrieachse.

Symmetrisches Trapez

Ein symmetrisches Trapez, das kein Rechteck ist, hat eine Symmetrieachse.

Gleichseitiges Dreieck

Ein gleichseitiges Dreieck hat drei Symmetrieachsen, die sowohl die Mittelsenkrechten als auch die Seitenhalbierenden sind.

Gleichschenkliges Dreieck

Ein gleichschenkliges Dreieck, das kein gleichseitiges Dreieck ist hat eine Symmetrieachse

Kreis

Ein Kreis hat unendlich viele Symmetrieachsen durch den Ursprung.

Regelmäßiges Fünfeck

Ein regelmäßiges Fünfeck hat fünf Symmetrieachsen

Regelmäßiges Sechseck

Ein regelmäßiges Sechseck hat sechs Symmetrieachsen

Beliebige Form

Diese Form hat eine Symmetrieachse, manche Figuren können auch gar keine, oder auch mehrere Symmetrieachsen haben.

Achsensymmetrie bei Funktionen

Mehr dazu im Artikel Achsensymmetrie von Funktionen.

Spiegeln an Achse

Wie man eine Figur spiegelt, findet man hier.

Videos zum Thema Achsenspiegelung

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Quellenangaben:

Abb. 1: Autor: Thomas Henz. Quelle: Wikipedia

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