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A3

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  1. 1

    Aufgabe 1

    Gegeben sind die Funktionen f und g mit

    f(x)=x3−6⋅x2+3⋅x+10,x∈ℝ

    und g(x)=−6⋅x+10,x∈ℝ.

    1. Berechnen Sie die Stellen, an denen die Graphen von f und g gemeinsame Punkte besitzen. (3 P)

    2. Der Punkt P(3|f(3)) ist einer der gemeinsamen Punkte der Graphen von f und g.

      Zeigen Sie: Der Graph von g ist die Tangente an den Graphen von f im Punkt P. (2 P)

  2. 2

    Aufgabe 2

    Die Funktion f ist gegeben durch die Gleichung f(x)=3⋅x2−12,x∈ℝ.

    1. Berechnen Sie die Nullstellen von f. (2 P)

    2. Berechnen Sie den Inhalt der Fläche, die vom Graphen von f und der x-Achse eingeschlossen wird. (3 P)

  3. 3

    Aufgabe 3

    Die Funktion f ist gegeben durch die Gleichung f(x)=x2⋅ex,x∈ℝ.

    1. Zeigen Sie: f′(x)=x⋅(x+2)⋅ex. (2 P)

    2. Bestimmen Sie (z. B. unter Verwendung des Vorzeichenwechselkriteriums) die Extremstellen und die Art der Extremstellen der Funktion f. (3 P)

  4. 4

    Aufgabe 4

    Gegeben sind die Gerade g:x→=(23−7)+s⋅(105) mit s∈ℝ sowie die Gerade h durch die Punkte A(4|0|0) und B(5|1|b) mit einer reellen Zahl b.

    1. Begründen Sie, dass A nicht auf g liegt. (1 P)

    2. Die Geraden g und h haben einen gemeinsamen Punkt.

      Ermitteln Sie den Wert von b. (4 P)

  5. 5

    Die Histogramme I bis III in den Abbildungen 1-1 bis 1-3 zeigen Wahrscheinlichkeitsverteilungen von drei binomialverteilten Zufallsgrößen A,B und C. Es gilt jeweils n=10. Zu jeder Zufallsgröße gehört eine der Wahrscheinlichkeiten p1=0,2, p2=0,4 und p3=0,8.

    3 Abbildungen
    1. Ordnen Sie den Histogrammen I bis III die jeweils passende Wahrscheinlichkeit zu. (2 P)

    2. Eine weitere Zufallsgröße X ist binomialverteilt mit n=10.

      Das unvollständige Histogramm der Verteilung ist in Abbildung 2 dargestellt. Es gilt: P(X≥4)≈0,35.

      Abbildung

      Abbildung 2

      (i) Ermitteln Sie näherungsweise die Wahrscheinlichkeit P(X≤2). (2 P)

      (ii) Ermitteln Sie näherungsweise die Wahrscheinlichkeit P(X=3). (1 P)


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