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Gegeben ist die in ℝ+ definierte Funktion h:x↦3x⋅(−1+ln(x)). Abbildung 1 zeigt den Graphen Gh von h im Bereich 0,75≤x≤4.

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  1. Bestimmen Sie die Gleichung der Tangente an Gh im Punkt (e|0) und berechnen Sie die Größe des Winkels, unter dem diese Tangente die x-Achse schneidet. (4 BE)

    (zur Kontrolle: h′(x)=3⋅lnx)

  2. Untersuchen Sie das Monotonieverhalten von Gh. Geben Sie den Grenzwert von h für x→+∞ an und begründen Sie, dass [−3;+∞[ die Wertemenge von h ist. (4 BE)

  3. Geben Sie für die Funktion h und deren Ableitungsfunktion h′ jeweils das Verhalten für x→0 an und zeichnen Sie Gh im Bereich 0<x<0,75 in Abbildung 1 ein. (3 BE)

    Die Funktion h∗:x↦h(x) mit Definitionsmenge [1;+∞[ unterscheidet sich von der Funktion h nur hinsichtlich der Definitionsmenge. Im Gegensatz zu h ist die Funktion h∗ umkehrbar.

  4. Geben Sie die Definitionsmenge und die Wertemenge der Umkehrfunktion von h∗ an. Berechnen Sie die Koordinaten des Schnittpunkts S des Graphen von h∗ und der Geraden mit der Gleichung y=x. (4 BE)

    (Teilergebnis: x-Koordinate des Schnittpunkts: e43)

  5. Zeichnen Sie den Graphen der Umkehrfunktion von h∗ unter Verwendung der bisherigen Ergebnisse, insbesondere der Lage von Punkt S, in Abbildung 1 ein. (3 BE)

  6. Schraffieren Sie in Abbildung 1 ein Flächenstück, dessen Inhalt A0 dem Wert des Integrals ∫exS(x−h∗(x))dx entspricht, wobei xS die x-Koordinate von Punkt S ist. Der Graph von h∗, der Graph der Umkehrfunktion von h∗ sowie die beiden Koordinatenachsen schließen im ersten Quadranten ein Flächenstück mit Inhalt A ein. Geben Sie unter Verwendung von A0 einen Term zur Berechnung vonA an. (4 BE)